13. Oktober 2020 / 09:54 Uhr

Der Büdelsdorfer TSV verkaufte sich in Satrup teuer

Der Büdelsdorfer TSV verkaufte sich in Satrup teuer

Jan Claas Harder
Kieler Nachrichten
Hinten von links: Trainer Frank Weschke, Pysiotherapeutin Katharina Schablowski, Louis Reinicke, Niklas Knutzen, Rene Stanojevic, Anton Rausch, Marius Augustyniak, Torwarttrainer Peter Schöning. Mitte von links: Co-Trainer Ferid Fatnassi, Justus Jeß , Jobst-Jasper Jensen, Linus Jeß, Paul Schlotfeld, Arthur Roller, Niels Schröder, Can Yurt. Vorne von links: Betreuer Marco Reckwald, Timm Schröder, Ayke Arndt, Phillip Orlowski, Julian Meyert, Marco Müller, Frane Dundov, Medin Isovic.
Hinten von links: Trainer Frank Weschke, Pysiotherapeutin Katharina Schablowski, Louis Reinicke, Niklas Knutzen, Rene Stanojevic, Anton Rausch, Marius Augustyniak, Torwarttrainer Peter Schöning. Mitte von links: Co-Trainer Ferid Fatnassi, Justus Jeß , Jobst-Jasper Jensen, Linus Jeß, Paul Schlotfeld, Arthur Roller, Niels Schröder, Can Yurt. Vorne von links: Betreuer Marco Reckwald, Timm Schröder, Ayke Arndt, Phillip Orlowski, Julian Meyert, Marco Müller, Frane Dundov, Medin Isovic. © hfr
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In der Fußball-Landesliga Schleswig verlor der Büdelsdorfer TSV das Auswärtsspiel beim TSV Nordmark Satrup mit 2:4, so dass das Team von Coach Frank Weschke auch nach dem dritten Ligaspiel weiter auf den ersten Punktgewinn wartet.

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Die verlustpunkfreien Gastgeber agierten von Beginn an mit viel Tempo, doch den BTSV stellte dies vor keine Probleme. Die Gäste konnten nach elf Minuten durch Niklas Knutzen sogar in Führung gehen. Acht Minuten später sorgte eine schnelle Gegenaktion zum 1:1. Mats Petersen jagte einen strammen Schuss unhaltbar in die Maschen. Nachlegen konnte Satrup durch Mittelstürmer Max Well Charcel Mkponou, der BTSV-Keeper Sebastian Plickert nach einem schönen Spielzug mit einem Lupfer überwand (28.).

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Büdelsdorfs hätte ausgleichen können, doch der von Frane Dundov ausgeführte Strafstoß landete am Innenpfosten (32.). Noch vor der Pause blieben gleich fünf Ecken des BTSV ohne nennenswerten Ertrag.

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Nach dem Seitenwechsel war Büdelsdorf weiter gut im Spiel, doch der Doppelschlag von Nielsen (58.) und Mkponou (60.) verpasste den Gästen nach einer Stunde den Knockout. Anton Rausch konnte nur noch Ergebniskosmetik betreiben (77.). „Wir fangen uns das dritte Gegentor zu einem blöden Zeitpunkt, denn eigentlich waren wir gerade am Drücker. Dieser Gegentreffer hat uns die Motivation genommen. Unterm Strich haben wir uns aber gut verkauft. Man muss aber auch anerkennen, dass Satrup einfach besser war und das Ergebnis in Ordnung geht“, bilanzierte BTSV-Coach Frank Weschke realistisch.