01. März 2019 / 08:56 Uhr

Der Gettorfer SC hat die Top Vier im Visier

Der Gettorfer SC hat die Top Vier im Visier

Redaktion Sportbuzzer
RedaktionsNetzwerk Deutschland
Nach langer Verletzungspause steht David Wagner (vorn), hier im Duell mit Nicolas Lietz vom ESV, vor der Rückkehr in die Startformation des Gettorfer SC.
Nach langer Verletzungspause steht David Wagner (vorn), hier im Duell mit Nicolas Lietz vom ESV, vor der Rückkehr in die Startformation des Gettorfer SC. © Sonja Paar
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In einer Woche geht’s wieder los, dann startet die Fußball-Landesliga Schleswig in die verbleibende Rückrunde. Für die Teams aus dem Kreis Rendsburg-Eckernförde geht es um wichtige Punkte, im Kampf gegen den Abstieg oder um den Verbleib in oberen Tabellenregionen.

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Der Eckernförder SV gehört zu den Top-Five der Liga. Dennoch bremst Trainer Maik Haberlag nach einer schwierigen Vorsaison die Euphorie. So schnell wie möglich wolle der ESV auch rechnerisch nichts mehr mit dem Abstieg zu tun haben. Haberlag will erst die Spiele im März abwarten, ehe er andere Ziele formuliert. Grundsätzlich gilt aber: „Wir wollen spielerisch besser werden und dominanter auftreten. Unsere Mentalität muss stimmen.“

Den Grundstein dafür hat der ESV in der Vorbereitung gelegt. „Wir sind seriöser geworden“, lobt Haberlag sein Team nach zwei Siegen, zwei Niederlagen und einem Remis gegen ambitionierte Klubs. Wobei die Ergebnisse für den ESV-Coach zweitrangig waren: „Wichtig war, dass wir unser Angriffsspiel durchgezogen, uns viele Chancen erarbeitet und defensiv nicht viel zugelassen haben.“

Gelassenheit herrscht auch beim Gettorfer SC. Trotz zweier Testspielniederlagen bleibt Trainer Christian Schössler ruhig. „Wir konnten das testen, was wir testen wollten“, konstatiert er nüchtern. Zufrieden zeigt sich der GSC-Coach vor allem mit seinen Neuzugängen Lukas Nickel, Kevin Perro und dem nach langer Verletzungspause zurückgekehrten David Wagner. „Sie machen alle einen guten Eindruck“, lobt Schössler. Vor allem Perro und Wagner seien bereits Kandidaten für die Startelf im nächsten Punktspiel gegen den FC Reher/Puls.

Die Gettorfer wollen noch einmal angreifen. Denn vom bisherigen Saisonverlauf hatte sich der GSC mehr versprochen. „Die letzten Spiele vorm Jahreswechsel haben uns aber positiv gestimmt“, so Schössler, der das Ziel klar definiert: „Wir wollen unter den ersten Vier landen.“

Dagegen geht der Blick beim TSV Altenholz ans andere Ende der Tabelle. Den TSV trennen nur drei Zähler von einem direkten Abstiegsplatz – die Schwarz-Gelben sind gewarnt. Um nach langer Winterpause schnell wieder in den Rhythmus zu kommen, stand die Mannschaft von Trainer Kristian Hamm zweimal pro Woche 90 Minuten auf dem Rasen. Die Testspielbilanz: zwei Siege, vier Niederlagen.

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