24. März 2019 / 19:45 Uhr

Der nächste Punkt für die TSG Seckenhausen-Fahrenhorst

Der nächste Punkt für die TSG Seckenhausen-Fahrenhorst

Nastassja Nadolska
Weser-Kurier
- Melchiorshausen  Sandro Wittig
Sandro Wittig, hier noch im Pullover des TSV Melchiorshausen, markierte für die TSG Seckenhausen den Ausgleich gegen Drakenburg. © Udo Meissner
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Die Schmitz-Elf erkämpft sich beim TuS Drakenburg ein 1:1-Unentschieden

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Mit dem 1:1 (1:0)-Unentschieden gegen den Tabellenfünften TuS Drankenburg war Andre Schmitz, Trainer der TSG Seckenhausen-Fahrenhorst, zufrieden. "Wir haben uns wieder nach einem Rückstand zurückgekämpft. Das zeigt die tolle Moral der Mannschaft", freute sich der TSG-Coach über den gewonnenen Punkt in der Fußball-Bezirksliga Hannover.

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Die Seckenhauser mussten mit Philip Kleingärtner, Felix Wagner und Jannis Helmbold, dem Siegtorschützen des Vilsen-Spiels, auf drei wichtige Akteure verzichten. Doch die Schmitz-Elf habe die Ausfälle gut kompensieren können. Trotz schwieriger Platzverhältnisse, "auf dem ein vernünftiges Fußball spielen kaum möglich war", wie der TSG-Coach berichtete, zeigten seine Mannen eine gute Leistung und boten dem Tabellenfünften die Stirn. "Wir haben die Drakenburger früh attackiert und versucht, sie zu Fehlern zu zwingen. Das ist uns in weiten Teilen gut gelungen", bilanzierte Schmitz.

Kurz vor der Pause musste TSG-Keeper Maurice Lutterklas allerdings hinter sich greifen. Die Seckenhauser schafften es nicht, den Ball aus dem eigenen Strafraum zu klären, sodass sich Drakenburgs Lucas Teichmann den Ball schnappte und den Führungstreffer erzielte (41.). "Das war natürlich sehr unglücklich für uns", bedauerte der TSG-Trainer, dessen Team sich zum Start der zweiten Hälfte davon aber nicht beirren ließ. Elf Minuten waren gespielt, da folgte der Ausgleichstreffer durch Sandro Wittig, der sich durch die gegnerische Abwehrreihe durchspielte und zum 1:1 einschob (56.). Kurz vor dem Abpfiff hatten die Gäste gar die Chance zum 2:1, "leider war in dieser Hinsicht das Glück nicht auf unserer Seite", sagte der TSG-Trainer nach der Partie.

Zwar steht die TSG mit 15 Punkten auf Rang 15, dennoch bleibt Schmitz zuversichtlich. Denn bis zum Relegationsplatz sind es momentan noch drei Punkte. "Eine schwierige, aber machbare Aufgabe", sagte Schmitz.