04. Mai 2021 / 21:48 Uhr

"Der Punkt kann viel wert sein": Die Stimmen zum Spiel von Dynamo Dresden bei Verl

"Der Punkt kann viel wert sein": Die Stimmen zum Spiel von Dynamo Dresden bei Verl

Redaktion Sportbuzzer
RedaktionsNetzwerk Deutschland
Paderborn, 04.05.2021, Fussball, Benteler Arena, 3.Liga, 35.Spieltag ,  SC Verl vs. SG Dynamo Dresden  , 
Im Bild: Trainer Alexander Schmidt (Dynamo Dresden) , 
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Dynamo Dresden muss den ersten Punktverlust unter Alexander Schmidt hinnehmen: 0:0 beim SC Verl. © Picture Point
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Die Verfolger Hansa Rostock und Ingolstadt lassen im direkten Duell Punkte liegen - nutzen kann das Dynamo Dresden nicht: Am Ende heißt es beim SC Verl 0:0. Wir haben nach dem Abpfiff die Stimmen der Beteiligten gesammelt.

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Paderborn. Die SG Dynamo Dresden hat die Tabellenführung in der 3. Fußball-Liga behauptet. Allerdings verpassten es die Sachsen, ihren Vorsprung zu vergrößern. Sie trennten sich am Dienstag auswärts vom SC Verl 0:0 und blieben dabei zum dritten Mal in Serie ohne Gegentor. Jedoch gaben sie im dritten Spiel unter Neu-Trainer Alexander Schmidt zum ersten Mal Punkte ab.

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Nach zwei Siegen nacheinander blieb Dynamo gegen den Aufsteiger einiges schuldig. Letztlich konnte sich das Team bei seinem Torhüter Kevin Broll bedanken, dass es torlos in die Halbzeitpause ging. Denn der Schlussmann parierte gleich mehrfach unter anderem gegen Mael Corboz (1./42.) und Justin Eilers (18.) sensationell.

DURCHKLICKEN: Die Stimmen zum Spiel

Alexander Schmidt (SG Dynamo Dresden): Die erste Phase war sehr intensiv, ein offener Schlagabtausch mit Chancen auf beiden Seiten. Ich würde sagen, dass Verl von den Großchancen her ein Plus hatte. Wir hatten allerdings auch mit Vlachodimos eine Riesenchance, wenn er vielleicht quer spielt oder zumindest einen Abschluss schafft. Das war auch eine sehr gute Möglichkeit. Insgesamt war mir das Spiel in der Anfangsphase zu offen, deswegen haben wir dann Mitte der ersten Halbzeit auch etwas die Formation verändert, dann wurde es ein bisschen besser. Aber wir waren dann etwas passiv. In der zweiten Halbzeit haben wir sie dann phasenweise gut in den Griff bekommen, phasenweise gab es wieder Chancen für Verl. Insgesamt muss ich der Mannschaft wieder ein Kompliment zollen, weil sie wirklich alles reingeworfen haben. Man hat aber deutlich gemerkt, dass die letzte Spritzigkeit und geistige Frische fehlte. Zur Galerie
Alexander Schmidt (SG Dynamo Dresden): "Die erste Phase war sehr intensiv, ein offener Schlagabtausch mit Chancen auf beiden Seiten. Ich würde sagen, dass Verl von den Großchancen her ein Plus hatte. Wir hatten allerdings auch mit Vlachodimos eine Riesenchance, wenn er vielleicht quer spielt oder zumindest einen Abschluss schafft. Das war auch eine sehr gute Möglichkeit. Insgesamt war mir das Spiel in der Anfangsphase zu offen, deswegen haben wir dann Mitte der ersten Halbzeit auch etwas die Formation verändert, dann wurde es ein bisschen besser. Aber wir waren dann etwas passiv. In der zweiten Halbzeit haben wir sie dann phasenweise gut in den Griff bekommen, phasenweise gab es wieder Chancen für Verl. Insgesamt muss ich der Mannschaft wieder ein Kompliment zollen, weil sie wirklich alles reingeworfen haben. Man hat aber deutlich gemerkt, dass die letzte Spritzigkeit und geistige Frische fehlte." ©

Auch im zweiten Durchgang änderte sich nichts. Die Hausherren drückten auf die Führung, scheiterten aber entweder am Dresdner Schlussmann oder an sich selbst. Lars Ritzka (90.) vergab kurz vor Abpfiff die größte Chance. Sein Schuss aus halblinker Position strich jedoch knapp am Tor vorbei.