02. Oktober 2020 / 11:51 Uhr

Derby: SG Rodenberg ist gegen den SC Deckbergen-Schaumburg der Favorit

Derby: SG Rodenberg ist gegen den SC Deckbergen-Schaumburg der Favorit

Redaktion Sportbuzzer
RedaktionsNetzwerk Deutschland
Maike Wittekindt war in der laufenden Saison für die SG Rodenberg in der Landesliga bereits 16-mal erfolgreich. 
Maike Wittekindt (rechts) und die SG Rodenberg gehen als Favorit in der Derby gegen den SC Deckbergen-Schaumburg. © Bastian Borchers
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In der Fußball-Landesliga steht das Schaumburger Derby an. Der SC Deckbergen-Schaumburg empfängt die SG Rodenberg.

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Am Sonntag um 13.30 Uhr treffen die Landesligafrauenteams des SC Deckbergen-Schaumburg und der SG Rodenberg im direkten Duell aufeinander. Die Gäste aus Rodenberg dürfen als Favorit gelten, stehen jedoch vor einer kniffligen Begegnung.

„Wir kennen es aus den vergangenen Jahren, Deckbergen-Schaumburg wird 90 Minuten voll dagegenhalten, wie müssen bis zur letzten Minute aufmerksam spielen“, erklärte SG-Trainer Jörg Wehrhahn mit Blick auf die Partie. Nach sechs Punkten in zwei Begegnungen und dem Sieg über Schamerloh gelte sein Team bei allen Gegnern als Favorit. Die Rolle nehme die SG jedoch gern an, sie wirke nicht belastend auf seine Spielerinnen. Wie in Schamerloh sei es das Ziel, aus einer verstärkten Abwehr heraus mit geordneten Kombinationen die Angriffe nach vorn zu tragen. „Ich hoffe nur, auch für die anderen Mannschaften, dass Corona uns nicht noch einen großen Strich durch die Saison macht“, so Wehrhahn.

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Die Deckbergerinnen haben ihr bisher einziges Saisonspiel gewonnen und stehen nun vor dem ersten richtigen Härtetest. „Ich hoffe, dass wir in den zurückliegenden Wochen schon ausreichend dazu gelernt haben und darauf eingestellt sein werden, dass uns Rodenberg alles abverlangen wird. Rodenberg ist klarer Favorit. Aber schlussendlich hat meine junge Truppe nichts zu verlieren", blickt Trainer Dirk Bredemeier voraus.

Personell hat der SC alle Spielerinnen mit an Bord. Auch Neuzugang Dana Stolper vom SV Hastenbeck ist mit dabei. Die Sportstudentin bringt bereits Oberliga-Erfahrung mit, hat jedoch länger nicht gespielt. Im Derby ist sie das erste Mal spielberechtigt.