16. November 2019 / 20:40 Uhr

Joachim Löw erklärt DFB-Aufstellung gegen Weißrussland: Darum steht Robin Koch in der Startelf

Joachim Löw erklärt DFB-Aufstellung gegen Weißrussland: Darum steht Robin Koch in der Startelf

Redaktion Sportbuzzer
RedaktionsNetzwerk Deutschland
 Bundestrainer Joachim Löw hat vor dem Spiel gegen Weißrussland unter anderem die Aufstellung von Innenverteidiger Robin Koch erklärt.
Bundestrainer Joachim Löw hat vor dem Spiel gegen Weißrussland unter anderem die Aufstellung von Innenverteidiger Robin Koch erklärt. © imago images/Moritz Müller
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Joachim Löw setzt gegen Nordirland auf Robin Koch in der Abehrzentrale. Der Bundestrainer erklärt, warum der Freiburger den Vorzug vor Jonathan Tah und Niklas Stark erhielt. Zudem blickt Löw auf seine Offensivformation.

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Nach dem verletzungsbedingten Ausfall von Niklas Süle muss Joachim Löw die Abwehr der deutschen Nationalmannschaft in den kommenden Monaten und möglicherweise auch bei der EM im kommenden Jahr neu strukturieren. Im EM-Qualifikationsspiel am Samstagabend gegen Weißrussland verteidigt der Freiburger Robin Koch neben Matthias Ginter in der Abwehrzentrale und erhält damit den Vorzug vor Jonathan Tah und Niklas Stark. Löw erklärte seinen Verzicht auf die Abwehrspieler von Bayer Leverkusen und Hertha BSC vor der Partie in Mönchengladbach.

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Tor: Manuel Neuer (FC Bayern München) ©

"Beide haben reduziert trainiert, Jonathan Tah hat zwei Trainingseinheiten nicht mitgemacht. Er wäre einsatzbereit gewesen, aber das Risiko war zu groß", sagte der Bundestrainer bei RTL zu seiner Anfangsformation: "Vielleicht planen wir am Dienstag mit ihm." Dann steht in Frankfurt das abschließende Qualifikationsspiel gegen Nordirland auf dem Programm. Deutschland könnte allerdings schon am Samstag das EM-Ticket lösen - dafür muss das DFB-Team gegen Weißrussland mehr Punkte holen, als die Nordiren zeitgleich im Spiel gegen die Niederlande.

Koch gab Debüt gegen Argentinien

Koch kam für die A-Nationalmannschaft erst einmal zum Einsatz und debütierte im vergangenen Oktober beim 2:2 gegen Argentinien. Die zentrale Rolle in der Abwehr soll der erfahrenere Ginter einnehmen. "Ginter hat einen erfahrenen Torwart hinter sich. Der wird ihn beruhigen, wird ihn führen", meinte Ex-Bundestrainer und RTL-Experte Jürgen Klinsmann mit Blick auf Schlussmann Manuel Neuer.

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In der Offensive baut Löw gegen Weißrussland derweil vor allem auf Serge Gnabry und Timo Werner. Bayern-Star Gnabry soll dabei die Rolle im Zentrum einnehmen. "Es wird aber sicherlich Rochaden geben", meinte Löw, der sich von Werner viel verspricht: "Timo Werner hat einen guten Lauf und zuletzt fast immer getroffen. Das hat mich dazu bewogen, ihn von Anfang an zu bringen."