09. Oktober 2019 / 09:35 Uhr

Deutschland gegen Argentinien: Der Head-to-Head-Vergleich vor dem Länderspiel-Test

Deutschland gegen Argentinien: Der Head-to-Head-Vergleich vor dem Länderspiel-Test

Tim Lüddecke
RedaktionsNetzwerk Deutschland
Im Dortmunder Signal Iduna Park kommt es am Mittwoch zum Kräftemessen zweier Fußball-Giganten. Wer hat die besseren Karten, Deutschland oder Argentinien? Der <b>SPORT</b>BUZZER zeigt die voraussichtlichen Teams im direkten Vergleich.
Im Dortmunder Signal Iduna Park kommt es am Mittwoch zum Kräftemessen zweier Fußball-Giganten. Wer hat die besseren Karten, Deutschland oder Argentinien? Der SPORTBUZZER zeigt die voraussichtlichen Teams im direkten Vergleich. © Getty / imago images
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Am Mittwochabend trifft Deutschland fünf Jahre nach dem WM-Finale 2014 wieder auf Argentinien. Der SPORTBUZZER hat die Nationalmannschaft mit den Argentiniern verglichen - der Ausfall von Weltfußballer Lionel Messi wiegt schwer.

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Auf dem Papier hätte es natürlich ein echter Kracher werden können. Deutschland gegen Argentinien. Die Neuauflage des WM-Finals von 2014. Das Spiel gegen die Mannschaft mit dem womöglich besten Spieler der Welt, Lionel Messi. Nun ist es aber so, dass der Rahmen des Freundschaftsspiels am Mittwochabend im Dortmunder Signal-Iduna-Park den aktuellen Umständen entspricht (So könnt ihr das Spiel live sehen!).

Der SPORTBUZZER hat eine mögliche Anfangsformationen beider Mannschaft im Head-to-Head-Vergleich gegenüber gestellt. Klickt euch durch die Galerie.

Head to Head zwischen Deutschland und Argentinien

Im Dortmunder Signal Iduna Park kommt es am Mittwoch zum Kräftemessen zweier Fußball-Giganten. Wer hat die besseren Karten, Deutschland oder Argentinien? Der <b>SPORT</b>BUZZER zeigt die voraussichtlichen Teams im direkten Vergleich. Zur Galerie
Im Dortmunder Signal Iduna Park kommt es am Mittwoch zum Kräftemessen zweier Fußball-Giganten. Wer hat die besseren Karten, Deutschland oder Argentinien? Der SPORTBUZZER zeigt die voraussichtlichen Teams im direkten Vergleich. ©
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Denn während Bundestrainer Joachim Löw in der vergangenen Tage eine ganze Menge an Absagen einiger seiner zentralsten Spieler erreichte, fehlen auch bei den Argentiniern einige hochkarätige Namen, allen voran natürlich von Weltfußballer Lionel Messi, der für seine Abrechnung mit dem südamerikanischen Fußball-Verband bei der Copa America im August für drei Monate gesperrt wurde. Zudem verzichtete Nationaltrainer Lionel Scaloni wie auch schon bei den vergangenen beiden Freundschaftsspielen gegen Mexiko (4:0) und Chile (0:0) auf Sergio Agüero (Manchester City) und Ángel Di Maria (Paris St. Germain), der hochgehandelte Giovani Lo Celso (Tottenham Hotspur) ist verletzt. Gonzalo Higuain (Juventus Turin) war bereits im März aus dem Nationalteam zurückgetreten.

Mehr zum DFB-Team

Drei Profis aus Deutschland stehen im argentinischen Aufgebot: Lucas Alario von Bayer Leverkusen, Nicolas Gonzales vom VfB Stuttgart und Leonardo Balerdi von Borussia Dortmund, der zwar im Signal-Iduna-Park womöglich zu einem Heimspiel kommen könnte, obwohl er für die BVB-Profis noch nicht zum Einsatz gekommen ist. Nicht zu Verfügung stehen Scaloni sechs zuletzt berufene Spieler aus der heimischen argentinischen Liga, in der die Halbfinalserie ausgetragen wird.

Der DFB-Kader für die Spiele gegen Argentinien und Estland

Tor: Manuel Neuer (FC Bayern München) Zur Galerie
Tor: Manuel Neuer (FC Bayern München) ©

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