14. November 2021 / 20:02 Uhr

Deutschland in der Einzelkritik gegen Armenien: Dreimal die 2, ein Bayern-Star enttäuscht

Deutschland in der Einzelkritik gegen Armenien: Dreimal die 2, ein Bayern-Star enttäuscht

Patrick Strasser
RedaktionsNetzwerk Deutschland
Alle deutschen Spieler gegen Armenien in der SPORTBUZZER-Einzelkritik
Alle deutschen Spieler gegen Armenien in der SPORTBUZZER-Einzelkritik © dpa
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Die deutsche Nationalmannschaft gewinnt zum Abschluss der WM-Qualifikation gegen Armenien mit 4:1 und gewinnt damit auch das siebte Spiel unter dem neuen Bundestrainer Hansi Flick. Der SPORTBUZZER hat bei der Partie im Rahmen der WM-Qualifikation genau hingeschaut und alle Spieler mit Noten bewertet.

Pflichtsieg für die deutsche Nationalelf: Mit 4:1 gewann das DFB-Team in Eriwan gegen Armenien, schloss die WM-Qualifikation mit dem neunten Erfolg im zehnten Spiel souverän als Gruppensieger ab. Ilkay Gündogan traf doppelt (einmal per Elfmeter), dazu Kai Havertz und Jonas Hofmann. Geglänzt hat die deutsche Mannschaft auch aufgrund vieler Ausfälle jedoch nicht.

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Für den SPORTBUZZER hat sich Reporter Patrick Strasser alle deutschen Spieler beim Sieg genaustens beobachtet. Wer ragte beim letzten Länderspiel des Jahres heruas? Hier die Einzelkritik zum Länderspiel gegen Armenien im Überblick!

Deutschland in der Einzelkritik: Die Noten der DFB-Stars gegen Armenien

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Alle deutschen Spieler gegen Armenien in der SPORTBUZZER-Einzelkritik ©

Für die Nationalmannschaft ist das Fußball-Jahr 2021 nun beendet. Der Neuanfang unter Bundestrainer Hansi Flick gelang vielversprechend mit der souveränen Qualifikation für die WM-Endrunde in Katar, die in rund einem Jahr startet. Bis dahin stehen in 2022 noch einige Länderspiele an. Im März soll es zwei Testspiele gegen Hochkaräter geben. Benannt werden die Gegner erst nach der Auslosung der Nations League am 16. Dezember, um Dopplungen im Vorbereitungsprogramm zu vermeiden. Es bieten sich die ebenfalls bereits qualifizierten Gruppensieger wie Frankreich, Belgien, Dänemark oder Kroatien an, da sie keine Playoff-Partien bestreiten müssen. Im Juni gibt es gleich vier Partien und im September noch weitere zwei im Europa-Wettbewerb.