29. Juni 2019 / 21:34 Uhr

So reagieren Voss-Tecklenburg und Schult auf die WM-Niederlage gegen Schweden

So reagieren Voss-Tecklenburg und Schult auf die WM-Niederlage gegen Schweden

Redaktion Sportbuzzer
RedaktionsNetzwerk Deutschland
Enttäuscht: Bundestrainerin Martina Voss-Tecklenburg und Torhüterin Almuth Schult (v.l.).
Enttäuscht: Bundestrainerin Martina Voss-Tecklenburg und Torhüterin Almuth Schult (v.l.). © (c) Copyright 2019, dpa (www.dpa.de). Alle Rechte vorbehalten
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Deutschland scheitert bei der Frauenfußball-Weltmeisterschaft in Frankreich bereits im Viertelfinale. Gegen Schweden verliert das Team von Martina Voss-Tecklenburg mit 1:2 (1:1). Die Bundestrainerin und Torfrau Almuth Schult versuchten die Niederlage zu erklären.

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Aus bei der Weltmeisterschaft im Viertelfinale und keine Olympia-Teilnahme! Deutschlands Frauenfußballerinnen müssen einen heftigen Rückschlag einstecken. Wie das Team auf die 1:2 (1:1)-Pleite gegen Schweden reagiert? Bundestrainerin Martina Voss-Tecklenburg und Torfrau Almuth Schult sprechen über das bittere WM-Aus.

Deutschland in Noten: Die Einzelkritik zur Niederlage der DFB-Frauen gegen Schweden

Die Frauen scheitern bei der WM in Frankreich im Viertelfinale. Die Einzelkritik zum letzten Spiel von Deutschland gegen Schweden. Zur Galerie
Die Frauen scheitern bei der WM in Frankreich im Viertelfinale. Die Einzelkritik zum letzten Spiel von Deutschland gegen Schweden. ©
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Voss-Tecklenburg: "Ich weiß, dass wir daran wachsen werden"

"Die Niederlage tut weh. Ich weiß, dass wir daran wachsen werden. Wir hatten heute nicht ganz die Durchschlagskraft, die wir uns erhofft hatten. Uns hat ein wenig auch der Mut und das Spielglück gefehlt", sagte Voss-Tecklenburg in der ARD. Man befinde sich in einem Prozess an werde am frühen Ausscheiden wachsen.

Zurück nach Deutschland soll es am Sonntag gehen. Für die Nationalmannschaft geht´s mit der EM-Qualifikation weiter. "Wir wollen die Qualifikation positiv gestalten und uns weiterentwicklen", erklärte die Bundestrainerin.

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Schult: "Das ist nicht zu erklären"

Torfrau Almuth Schult war nach dem Spiel sichtlich verärgert: "Das ist nicht zu erklären, nicht zu entschuldigen, das ist bitter und wir sind sehr enttäuscht." Man habe nicht zwingend genug gespielt. "Das muss man sich dann auch eingestehen. Heute hat ein kleines Quäntchen gefehlt."

Auch Mittelfeldspielerin Sara Däbritz war nach dem Aus gegen die Schwedinnen gefrustet. „Ich bin megatraurig. Wir sind sehr enttäuscht. Die ersten 15 Minuten haben wir ein klasse Spiel gemacht. Das Gegentor kam aus dem Nichts", erklärte sie gegenüber der Bild.

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