24. März 2022 / 16:56 Uhr

Nächste Rechts-Schlappe für MSV Duisburg: Auch DFB-Bundesgericht weist Einspruch zurück

Nächste Rechts-Schlappe für MSV Duisburg: Auch DFB-Bundesgericht weist Einspruch zurück

Redaktion Sportbuzzer
RedaktionsNetzwerk Deutschland
 Der MSV Duisburg scheiterte vor dem DFB-Bundesgericht.
Der MSV Duisburg scheiterte vor dem DFB-Bundesgericht. © IMAGO/Nico Herbertz (Montage)
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Der MSV Duisburg scheitert vor dem DFB-Bundesgericht. Die "Zebras" wollten ihre Niederlage gegen die Reserve von Borussia Dortmund wegen eines nicht einsatzberechtigten Spielers aus BVB-Seite anfechten. Zuvor war Duisburg bereits mit seinem Einspruch beim DFB-Sportgericht gescheitert.

Das Bundesgericht des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) hat die Berufung des Drittligisten MSV Duisburg gegen die Wertung des Spiels gegen Borussia Dortmund II (1:3) zurückgewiesen. Das teilte der DFB am Donnerstag mit. Es folgte damit der Vorinstanz, die Duisburgs Einspruch gegen die Wertung des verlorenen Drittligaspiels im Einzelrichterverfahren und anschließend auch im schriftlichen Verfahren zurückgewiesen hatte.

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Nach Ansicht des MSV war der eingesetzte BVB-Kapitän Franz Pfanne wegen einer angeblich im Spiel zuvor erhaltenen fünften Gelben Karte nicht spielberechtigt. Das Bundesgericht begründete in seinem Urteil, dass im Duisburger Spiel gegen Dortmund II indes keine Mitwirkung eines nicht einsatzberechtigen Spielers vorgelegen habe. Für Franz Pfanne waren in den im DFBnet veröffentlichten Spielberichten vor dem Spiel gegen Duisburg lediglich vier Gelbe Karten vermerkt.

Der MSV ist nach 29 absolvierten Spielen Tabellen-15. der 3. Liga mit 20 Mannschaften. Ein Sieg am grünen Tisch hätte den Duisburgern womöglich drei wichtige Punkte im Kampf um den Klassenerhalt beschert. Der BVB rangiert auf dem neunten Rang.