09. Oktober 2019 / 23:00 Uhr

Deutschland in Noten: Die Einzelkritik zum Unentschieden gegen Argentinien

Deutschland in Noten: Die Einzelkritik zum Unentschieden gegen Argentinien

Tim Lüddecke
RedaktionsNetzwerk Deutschland
Der SPORTBUZZER hat die deutschen Nationalspieler beim 2:2 gegen Argentinien in Noten bewertet.
Der SPORTBUZZER hat die deutschen Nationalspieler beim 2:2 gegen Argentinien in Noten bewertet. © imago images/Eibner/Montage
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Die deutsche Nationalmannschaft hat trotz klarer Führung den Sieg gegen Argentinien verpasst und 2:2-Unentschieden gespielt. Der SPORTBUZZER hat die DFB-Spieler mit Noten bewertet - der formstarke Serge Gnabry ragt heraus.

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Die deutsche Fußball-Nationalmannschaft hat im Freundschaftsspiel gegen Argentinien fünf Jahre nach dem Aufeinandertreffen im WM-Finale von Rio 2014 eine 2:0-Halbzeit-Führung hergegeben und nur 2:2-Unentschieden gespielt. Serge Gnabry (16.) und Kai Havertz (22.) erzielten im Dortmunder Signal-Iduna-Park die Treffer für die personell stark dezimierte Mannschaft von Bundestrainer Joachim Löw. Lucas Alario von Bayer Leverkusen verkürzte für die Gauchos (66.), ehe Lucas Ocampos kurz vor Schluss (85.) noch zum sehr schmeichelhaften Ausgleich traf.

Deutschland in Noten: Die Einzelkritik zum Unentschieden gegen Argentinien

Die deutsche Nationalmannschaft hat den Sieg gegen Argentinien verpasst und nur 2:2 gespielt. <b>SPORT</b>BUZZER-Redakteur Tim Lüddecke hat die deutschen Spieler mit Noten bewertet - klickt euch durch! Zur Galerie
Die deutsche Nationalmannschaft hat den Sieg gegen Argentinien verpasst und nur 2:2 gespielt. SPORTBUZZER-Redakteur Tim Lüddecke hat die deutschen Spieler mit Noten bewertet - klickt euch durch! ©
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Einmal mehr ragte auf Seiten der deutschen Mannschaft Bayern-Star Serge Gnabry raus. Nicht nur mit seinem Treffer in der 16. Minute und der Vorlage für den zweiten Treffer für Kai Havertz (22.) belebte er die deutsche Offensive. Immer, wenn das deutsche Offensivspiel über den 24-Jährigen lief, der zuletzt schon Tottenham Hotspur mit vier Treffern abgeschossen hatte, wurde es gefährlich. Nach seiner Auswechslung nach 71 Minuten ebbten die deutschen Vorstöße merklich ab. Bundestrainer Joachim Löw erklärte nach der Partie bei RTL, warum er Gnabry vorzeitig in den Feierabend geschickt hatte: "Serge Gnabry ist so wichtig, dass ich heute nichts riskieren wollte. Er hat viele gute Spiele gemacht für den DFB und den FC Bayern und hat einen großen Schritt gemacht."

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Gleich vier Debütanten ließ Löw gegen die Argentinier von der Leine: Von Beginn an durften die beiden Freiburger Luca Waldschmidt und Robin Koch ran. Im Laufe der zweiten Halbzeit wurden zudem auch Leverkusen Nadiem Amiri (66.) und der Schalker Suat Serdar (72.) für ihr erstes Länderspiel eingewechselt. Serdar war gleich unglücklich am Spielausgang beteiligt, verlor den Ball vor dem Ausgleich von Lucas Ocampos. Löw dazu: "Ich kann Suat Serdar beim Ballverlust im ersten Spiel keinen Vorwurf machen, der Ball war dann noch abgefälscht."

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