10. September 2019 / 16:49 Uhr

So geht es weiter: Auf diese Gegner trifft das DFB-Team bis zur EM-Auslosung

So geht es weiter: Auf diese Gegner trifft das DFB-Team bis zur EM-Auslosung

Redaktion Sportbuzzer
RedaktionsNetzwerk Deutschland
Bundestrainer Joachim Löw will sich mit dem DFB-Team für die EM 2020 qualifizieren.
Bundestrainer Joachim Löw will sich mit dem DFB-Team für die EM 2020 qualifizieren. © imago images / Revierfoto
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Mit dem Sieg gegen Nordirland hat sich die Nationalmannschaft wieder in eine gute Ausgangslage für die noch ausstehenden EM-Qualifikationsspiele gebracht. Bis zur Auslosung der EM-Gruppenphase müssen Marco Reus und Co. noch vier Spiele bestreiten.

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Nach dem 2:0-Erfolg in Nordirland geht die EM-Qualifikation für die deutsche Nationalmannschaft weiter. Zunächst trifft die Mannschaft von Trainer Joachim Löw am 13. Oktober auswärts in Tallinn gegen Tabellenschlusslicht Estland an. Vier Tage zuvor steht in Dortmund bereits ein Testspiel gegen Argentinien an. Die Südamerikaner müssen allerdings ohne ihren besten Spieler auskommen. Barcelona-Star Lionel Messi fehlt wegen einer Sperre.

Internationale Pressestimmen zum DFB-Sieg gegen Nordirland

Die deutsche Nationalmannschaft hat sich mit einem mühevollen Pflichtsieg gegen Nordirland die Tabellenführung in der EM-Qualifikation zurückerobert. Das schreibt die internationale Presse über das Spiel. Zur Galerie
Die deutsche Nationalmannschaft hat sich mit einem mühevollen Pflichtsieg gegen Nordirland die Tabellenführung in der EM-Qualifikation zurückerobert. Das schreibt die internationale Presse über das Spiel. ©
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In den letzten beiden Qualifikationsspielen für die Europameisterschaft trifft die DFB-Auswahl am 16. November in Mönchengladbach auf Weißrussland und am 19. November in Frankfurt auf Nordirland. Am 30. November folgt dann die Auslosung der EM-Gruppenphase in Bukarest. Die Endrunde findet dann vom 12. Juni bis 12. Juli 2020 in zwölf europäischen Ländern statt.

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ter Stegen soll seine Chance bekommen

In diesen Spielen könnte auch Ersatzkeeper Marc-André ter Stegen zum Einsatz kommen. "Marc haben wir zugesagt, dass er auch seine Spiele kriegt. Das wird auch so sein", erklärte Löw nach dem Abpfiff in Belfast. Der Coach deutete nach dem 2:0 in der EM-Qualifikation an, dass der 27 Jahre alte Schlussmann des FC Barcelona wohl schon im Windsor Park im Tor gestanden hätte, wenn es nicht zuvor das 2:4 in Hamburg gegen die Niederlande sowie den Ausfall weiterer wichtiger Spieler gegeben hätte. "Ich wollte nicht noch den Torhüter wechseln", sagte Löw.

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