08. November 2019 / 12:38 Uhr

DFB-Aufgebot: Joachim Löw ohne Neuling in EM-Qualifikation gegen Weißrussland und Nordirland

DFB-Aufgebot: Joachim Löw ohne Neuling in EM-Qualifikation gegen Weißrussland und Nordirland

Redaktion Sportbuzzer
RedaktionsNetzwerk Deutschland
Joachim Löw hat den Kader für die beiden letzten EM-Qualifikationsspiele bekanntgegeben.
Joachim Löw hat den Kader für die beiden letzten EM-Qualifikationsspiele bekanntgegeben. © 2019 Getty Images
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Bundestrainer Joachim Löw verzichtet in den anstehenden EM-Qualifikationsspielen gegen Weißrussland und Nordirland auf Experimente. Einziger Spieler ohne Läünderspiel ist Niklas Stark von Hertha BSC, der bereits zuletzt im Aufgebot stand. 

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Joachim Löw hat den deutschen Kader für die beiden abschließenden EM-Qualifikationsspiele am 16. November in Mönchengladbach gegen Weißrussland und drei Tage später in Frankfurt gegen Nordirland benannt. Der Bundestrainer plant dabei keine Experimente. Einziger nominierter Profi ohne Länderspiel ist Niklas Stark von Hertha BSC, der bereits zuletzt im Aufgebot stand allerdings verletzungsbedingt nicht zum Einsatz kam.

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Löw verzichtet trotz des langen Ausfalls Abwherchef Niklas Süle (Kreuzbandriss) weiter auf den im vergangenen März ausgebooteten Mats Hummels. Dafür kehren für die Innenverteidigung die bei den vergangenen Länderspielen im Oktober gegen Argentinien (2:2) und in Estland (3:0) noch verletzt fehlenden Matthias Ginter und Jonathan Tah als Optionen zurück. Auch Toni Kroos, Leon Goretzka und Nico Schulz stehen wieder im DFB-Kader.

Der DFB-Kader für die Spiele gegen Weißrussland und Nordirland

Tor: Manuel Neuer (FC Bayern München) Zur Galerie
Tor: Manuel Neuer (FC Bayern München) ©
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Verzichten muss Löw auf die verletzten Leroy Sané (Manchester City), Marcel Halstenberg (RB Leipzig), Thilo Kehrer (Paris), Kevin Trapp (Eintracht Frankfurt) und Antonio Rüdiger, der wegen seiner Leistungsbeschwerden erneut operiert wurde und mindestens bis Ende des Monats ausfällt. Emre Can ist nach seiner Roten Karte in Estland nur gegen Nordirland spielberechtigt.

"Unabhängig von den Ergebnissen wollen wir alles dafür tun, um den Zuschauern Freude zu bereiten und uns mit Mut, Herz und Spielfreude aus diesem nicht immer einfachen Länderspieljahr zu verabschieden", betonte Löw bei der Kader-Bekanntgabe.

Die DFB-Kandidaten für die EM 2020 im Chancen-Check

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Die Chancen von Mats Hummels, Joshua Kimmich und Leroy Sané auf die EM 2020 sind unterschiedlich ausgeprägt - der SPORTBUZZER macht den Check! ©

So qualifiziert sich Deutschland für die EM

Derzeit liegt Deutschland mit 15 Zählern hinter den punktgleichen Niederländern auf Platz zwei der Qualifikations-Gruppe C. Nordirland folgt mit 12 Punkten. Der Sieger und der Zweite qualifizieren sich für die Europameisterschaft im kommenden Jahr. Sollten die Niederlande ihr Spiel am 16. November in Nordirland gewinnen, reicht der Löw-Auswahl bereits ein Remis gegen Weißrussland für die EM-Teilnahme. Bei einer Niederlage gegen Weißrussland würde anschließend ein Remis gegen Nordirland reichen, da dann bei einer etwaigen Punktgleichheit der direkte Vergleich mit den Briten nach dem Sieg in Belfast im September für Deutschland sprechen würde.

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Stadio Olimpico, Rom/Italien - Kapazität: 72.698 ©
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