09. Oktober 2019 / 18:35 Uhr

DFB-Schock vor Argentinien-Spiel: Auch Niklas Stark fällt aus - Löw muss Startelf umbauen

DFB-Schock vor Argentinien-Spiel: Auch Niklas Stark fällt aus - Löw muss Startelf umbauen

Redaktion Sportbuzzer
RedaktionsNetzwerk Deutschland
Niklas Stark sollte gegen Argentinien in der Startelf des DFB-Teams stehen.
Niklas Stark sollte gegen Argentinien in der Startelf des DFB-Teams stehen. © imago images / Joachim Sielski
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Beim DFB bricht vor dem Testspiel gegen Argentinien der Notstand in der Viererkette aus: Nach zahlreichen verletzungsbedingten Absagen muss auch der designierte Debütant Niklas Stark passen. Bundestrainer Joachim Löw muss den Hertha-Verteidiger wenige Stunden vor dem Anpfiff in Dortmund ersetzen.

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Für Joachim Löw kommt es knüppeldick: Der Bundestrainer muss im Testspiel gegen Argentinien am Mittwochabend (20.45 Uhr/hier im Liveticker verfolgen) auch noch auf Innenverteidiger Niklas Stark verzichten. Das berichtet die Bild unter Berufung auf eigene Informationen. Der Abwehrspieler von Hertha BSC sollte im Dortmunder Signal Iduna Park eigentlich neben Bayern-Star Niklas Süle in der Start-Aufstellung des DFB-Teams gegen den Vizeweltmeister stehen. Stark, der zu seinem Debüt gekommen wäre, war dort als Ersatz für unzählige Verletzte vorgesehen.

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Löw vor Stark-Ausfall über Personalsituation: "Gesamtlage angespannt und unerfreulich"

Der 23-Jährige hat offenbar Magen-Darm-Probleme und kann im BVB-Stadion nicht für Deutschland auflaufen. Er ist bereits der 14. Ausfall, den Löw in der Vorbereitung auf das Länderspiel gegen die Südamerikaner zu beklagen hat - und ein ganz besonders bitterer. Denn der Berliner war neben Süle und dem nachnominierten Robin Koch der einzige fitte Innenverteidiger, der dem Bundestrainer noch zur Verfügung stand.

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Löw bleibt für das sensible Zentrum nur noch Koch, der von Starks Pech unfreiwillig profitieren könnte und dessen Platz in der Start-Aufstellung gegen Argentinien erben dürfte. Bayer-Profi Jonathan Tah war wegen ähnlichen Problemen vorzeitig abgereist. Mit Antonio Rüdiger, Matthias Ginter, Thilo Kehrer fallen drei weitere DFB-Verteidiger aus, Löw hatte Anfang des Jahres außerdem den Verzicht auf die Weltmeister Mats Hummels und Jerome Boateng verkündet.

Aus den verletzt und erkrankt fehlenden DFB-Akteuren ließe sich locker eine gute Elf formieren. Löw muss improvisieren. „Die Gesamtlage ist sehr angespannt und unerfreulich“, gab er zu. Führen sollen die unerfahrene Formation, die er aufbieten wird, Torwart Marc-André ter Stegen vom FC Barcelona und die Bayern-Profis Niklas Süle und Joshua Kimmich. Von den fünf Neulingen im DFB-Team hatte Löw neben Luca Waldschmidt auch Stark eine Startelf-Garantie gegeben - nun muss der Bundestrainer umdisponieren...

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