07. August 2021 / 10:53 Uhr

DFB-Pokal im Konferenz-Liveticker mit Greuther Fürth, dem FC St. Pauli und dem 1. FC Nürnberg

DFB-Pokal im Konferenz-Liveticker mit Greuther Fürth, dem FC St. Pauli und dem 1. FC Nürnberg

Redaktion Sportbuzzer
RedaktionsNetzwerk Deutschland
Im Liveticker: Drei Spiele stehen am frühen Samstagabend im Pokal auf dem Programm.
Im Liveticker: Drei Spiele stehen am frühen Samstagabend im Pokal auf dem Programm. © IMAGO/Eibner (Montage)
Anzeige

Drei Partien stehen im DFB-Pokal am frühen Samstagabend auf dem Programm: Bundesliga-Aufsteiger Fürth gastiert bei Babelsberg 03. Der 1. FC Magdeburg empfängt den FC St. Pauli. Und der 1. FC Nürnberg tritt beim SSV Ulm an. Die Spiele in der Konferenz im SPORTBUZZER-Liveticker.

Zum Saisonstart darf sich Bundesliga-Aufsteiger SpVgg Greuther Fürth noch einmal als haushoher Favorit fühlen. Und Trainer Stefan Leitl formulierte trotz einiger Personalprobleme darum auch eine klare Vorgabe an seine Profis vor dem ersten Pflichtspiel der Saison am Samstag (18.30 Uhr, Sky) beim Regionalligisten SV Babelsberg 03. "Der DFB-Pokal ist für uns ein sehr wichtiger Wettbewerb. Wir wollen unbedingt in die nächste Runde einziehen", sagte der 43-Jährige am Donnerstag.

Anzeige

Neben den Fürthern sind auch die beiden Zweitligisten FC St. Pauli und 1. FC Nürnberg gefordert. Die Hamburger gastieren bei Drittligist 1. FC Magdeburg. "Es ist nicht das typische Pokalspiel, bei dem der Underdog auf den Favoriten trifft. Es sind zwei Mannschaften, die nicht so weit voneinander entfernt sind", warnte Trainer Timo Schultz. Für Nürnberg geht es indes bei Regionalliga-Klub SSV Ulm um den ersten Saison-Sieg nach zwei Unentschieden zum Start in die 2. Bundesliga.

DFB-Pokal im Liveticker: Greuther Fürth, FC St. Pauli und 1. FC Nürnberg

Später am Samstagabend startet dann auch der Titelverteidiger in den Wettbewerb: Für Borussia Dortmund geht es im ersten Pflichtspiel unter dem neuen Trainer Marco Rose zu Drittligist Wehen Wiesbaden (20.45 Uhr, Sky). Rose muss mit einigen Verletzungssorgen sowie den Corona-bedingten Ausfällen von Julian Brandt und Thomas Meunier fertig werden. Allerdings wollte sich der Trainer davon nicht ablenken lassen: "Wir wollen nicht jammern, wir wollen in die nächste Runde", sagte Rose.