08. August 2021 / 21:02 Uhr

DFB-Pokal kompakt: Robert Glatzel schießt HSV in die 2. Runde - Auch Freiburg und Hansa weiter

DFB-Pokal kompakt: Robert Glatzel schießt HSV in die 2. Runde - Auch Freiburg und Hansa weiter

Redaktion Sportbuzzer
RedaktionsNetzwerk Deutschland
Robert Glatzel schoss den Hamburger SV gegen Eintracht Braunschweig in die 2. Runde des DFB-Pokals.
Robert Glatzel schoss den Hamburger SV gegen Eintracht Braunschweig in die 2. Runde des DFB-Pokals. © 2021 Getty Images
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Der Hamburger SV steht dank eines Auswärtssieges bei Eintracht Braunschweig in der zweiten Runde des DFB-Pokals. Auch der SC Freiburg und Hansa Rostock kamen weiter.

Eintracht Braunschweig - Hamburger SV 1:2 (1:1)

Dank Robert Glatzel steht der Hamburger SV in der zweiten Runde des DFB-Pokals. Der Nachfolger des zu Schalke 04 abgewanderten Simon Terodde erzielte beim mühevollen 2:1 (1:1) beim Drittligisten Eintracht Braunschweig das Siegtor (68.) und ebnete seinem neuen Klub damit auch den Weg zu dringend benötigten zusätzlichen Einnahmen. Ein Sonntagbend-Spaziergang war das Weiterkommen für den Zweitliga-Fünften aber nicht. Zwar brachte Jan Gyamerah den Favoriten in Führung (29.), doch Luc Ihorst glich noch vor der Pause aus (44.). Nach der Pause gab Glatzel der Partie dann die aus Hamburger Sicht richtige Richtung.

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Würzburger Kickers - SC Freiburg 0:1 (0:1)

Mit einem 1:0 (1:0)-Pflichtsieg beim Zweitliga-Absteiger Würzburger Kickers ist der SC Freiburg zum zehnten Mal nacheinander in die zweite Runde des DFB-Pokals eingezogen. Knapp eine Woche vor dem Bundesliga-Start am kommenden Samstag bei Arminia Bielefeld sorgte Jonathan Schmid für den Erfolg. Der Franzose verwertete ein Zuspiel von Lucas Höler mit einem platzierten Rechtsschuss. Für die Würzburger war die Niederlage die Fortsetzung des bislang verkorksten Saisonbeginns. Schon in der Liga hatte man die ersten beiden Spiele verloren.

Hansa Rostock - 1. FC Heidenheim 3:2 (1:1, 0:1) nach Verlängerung

Hansa Rostock hat erstmals seit 2018 die zweite Runde des DFB-Pokals erreicht. Der Zweitliga-Aufsteiger setzte sich am Sonntagabend mit 3:2 (1:1, 0:1) nach Verlängerung gegen den Liga-Rivalen 1. FC Heidenheim durch. Während der regulären Spielzeit stand dabei der Heidenheimer Kapitän Patrick Mainka im Mittelpunkt. Zunächst brachte der Innenverteidiger sein Team in Führung (25.), dann sorgte er mit einem Eigentor unfreiwillig für den Ausgleich (57.). In der Verlängerung wurde es turbulent. Nach Rostocks Führung durch Calogero Rizzuto (94.) gelang Stefan Schimmer das 2:2 (108.). Als sich alle schon auf ein Elfmeterschießen einzustellen schienen, köpfte Ridge Munsy die Gastgeber doch noch in die zweite Runde (120.).