29. Oktober 2019 / 21:04 Uhr

DFB-Pokal kompakt: 1. FC Saarbrücken blamiert den 1. FC Köln - VfB nimmt Revanche am HSV

DFB-Pokal kompakt: 1. FC Saarbrücken blamiert den 1. FC Köln - VfB nimmt Revanche am HSV

Redaktion Sportbuzzer
RedaktionsNetzwerk Deutschland
Christopher Schorch leitete den Saarbückener Sieg gegen Bundesligist Köln mit seinem 1:0 ein, am Ende siegten die Hausherren mit 3:2.
Christopher Schorch leitete den Saarbückener Sieg gegen Bundesligist Köln mit seinem 1:0 ein, am Ende siegten die Hausherren mit 3:2. © Alex Grimm/Bongarts/Getty Images
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Der 1. FC Köln hat sich im DFB-Pokal bis auf die Knochen blamiert und ist nach einer Pleite beim Viertligisten 1. FC Saarbrücken ausgeschieden. Der HSV scheidet gegen den VfB Stuttgart nach Verlängerung aus.

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1. FC Saarbrücken - 1. FC Köln 3:2 (0:0)

Bundesliga-Aufsteiger 1. FC Köln hat sich in der zweiten Rundes des DFB-Pokals mit einer blamablen Schlappe aus dem Wettbewerb verabschiedet. Die Rheinländer verloren beim viertklassigen 1. FC Saarbrücken 2:3 (0:0) und geraten zunehmend in die Krise. Schon in der Bundesliga war dem Team von Trainer Achim Beierlorzer nur ein Sieg in den vergangenen sechs Spielen gelungen. Saarbrücken, das in der ersten Runde den Zweitligisten Jahn Regensburg ausgeschaltet hatte, war hingegen obenauf. Christopher Schorch (53.) und Gillian Jurcher (57.) trafen für die Saarländer, dann gelangen Jonas Hector (71.) und Simon Terodde (84.) die Treffer zum Kölner Ausgleich. Als alle schon mit einer Verlängerung rechneten, schlug der Underdog durch Tobias Jänicke erneut zu (90.). Pikant: Der 1. FC Köln gilt als Herzensverein des ehemaligen Profis und heutigen Saarbrücker Trainers Dirk Lottner.

Pokalwunder: Die zehn größten Sensationen der DFB-Pokal-Geschichte

Der Berliner AK fegt Hoffenheim vom Platz - Vestenbergsgreuth besiegt den deutschen Meister FC Bayern. Der <b>SPORT</b>BUZZER zeigt die größten Sensationen in der Geschichte des DFB-Pokals. Zur Galerie
Der Berliner AK fegt Hoffenheim vom Platz - Vestenbergsgreuth besiegt den deutschen Meister FC Bayern. Der SPORTBUZZER zeigt die größten Sensationen in der Geschichte des DFB-Pokals. ©
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Hamburger SV - VfB Stuttgart 1:2 (1:1) n.V.

Hamadi Al Ghaddioui hat den Hamburger SV aus allen Pokal-Träumen gerissen. Der Stürmer des VfB Stuttgart schoss die Schwaben durch seinen Siegtreffer in der Verlängerung zu einem 2:1 (1:1) im Volksparkstadion und rehabilitierte sein Team damit für die bittere Liga-Pleite am vergangenen Wochenende. Am Samstag hatte der HSV das Zweitliga-Duell der beiden Klubs noch mit 6:2 für sich entschieden. Dieses Mal lief es anders. Nicolas Gonzalez brachte die Gäste bereits nach zwei Minuten per Foulelfmeter in Führung, die Hamburger konterten durch Aaron Hunt. Auch der Routinier traf vom Punkt (16.). Am Ende jubelten aber der VfB und Al Al Ghaddioui.

HSV in der Einzelkritik gegen den VfB Stuttgart

Umkämpfter Pokal-Abend: Atakan Karazor (links), HSV-Kapitän Aaron Hunt und Orel Mangala. Zur Galerie
Umkämpfter Pokal-Abend: Atakan Karazor (links), HSV-Kapitän Aaron Hunt und Orel Mangala. ©

SC Freiburg - Union Berlin 1:3 (1:1)

Der Bundesliga-Überraschungsdritte SC Freiburg hat seinen Schwung aus dem Punktspielbetrieb nicht mit in den DFB-Pokal nehmen können. Die Breisgauer unterlagen dem Ligarivalen Union Berlin 1:3 (1:1) und verabschiedeten sich schon in der zweiten Runde aus dem Wettbewerb. Joshua Mees brachte die Gäste in Führung (36.), ehe Neu-Nationalspieler Robin Koch ausglich (45.+2). Kurz vor dem Ende sorgten Robert Andrich (87.) und Christian Gentner (90.+2) für den Erfolg des Haupstadtklubs.

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MSV Duisburg - TSG Hoffenheim 0:2 (0:0)

Die TSG Hoffenheim hat ihre Pflichtaufgabe beim MSV Duisburg souverän erledigt. Nach zuvor drei Punktspiel-Siegen in Serie gab sich der Bundesligist auch im DFB-Pokal keine Blöße und setzte sich bei der zwei Klassen tiefer eingestuften Mannschaft von Trainer Torsten Lieberknecht mit 2:0 (0:0). Florian Grillitsch (53.) brachte den Favoriten in Führung, Sargis Adamyan legte kurz darauf nach (59.).

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