14. September 2020 / 08:45 Uhr

DFB-Pokal-Konferenz im Liveticker mit Arminia Bielefeld, Hamburger SV und Hannover 96

DFB-Pokal-Konferenz im Liveticker mit Arminia Bielefeld, Hamburger SV und Hannover 96

Redaktion Sportbuzzer
RedaktionsNetzwerk Deutschland
Bielefelds Fabian Klos (von links), Hamburgs Klaus Gjasula
 und Hannovers Dominik Kaiser sind am Montagabend im DFB-Pokal gefordert.
Bielefelds Fabian Klos (von links), Hamburgs Klaus Gjasula und Hannovers Dominik Kaiser sind am Montagabend im DFB-Pokal gefordert. © Getty Images/imago images/Jan Huebner/Montage
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Fast alle Teilnehmer der zweiten DFB-Pokal-Runde stehen fest. Noch sechs Tickets werden vergeben, drei davon am Montagabend ab 18.30 Uhr. Bundesliga-Aufsteiger Arminia Bielefeld und die Zweitligisten Hamburger SV und Hannover 96 gehen als Favorit in die Partien. Verfolgt die Spiele in der Konferenz im SPORTBUZZER-Livticker.

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Bundesligist bei Regionalligist: Arminia Bielefeld ist im DFB-Pokal-Spiel am Montagabend bei Rot-Weiss Essen klar in der Favoritenrolle (18.30 Uhr/Sky). Arminias U21-Nationalspieler Amos Pieper warnt vor dem Duell an der Hafenstraße. "Erstmal zählt nur der Pokal. Auf dem Papier steht zwar, dass der Viertligist auf den Bundesligist trifft und es mag eine klare Sache sein, aber Essen ist ein starker Gegner – wir werden und müssen gewappnet sein", sagte Pieper in einem Interview auf der Homepage der Ostwestfalen.

Für den ehemaligen HSV-Sportvorstand Ralf Becker ist der Pokal-Hit von Dynamo Dresden gegen seinen Ex-Klub aus Hamburg das erste Pflichtspiel in Verantwortung nach fast 16 Monaten. "Mein letztes war mit dem kommenden Gegner. Deswegen wäre es falsch zu sagen, dass es nichts Besonderes ist", sagte der 49-Jährige zu dem Match am Montag (18.30 Uhr/So könnt ihr das Spiel live sehen!). Nur zwei Mal ist Hannover 96 in den vergangenen 13 Jahren im DFB-Pokal über die beiden ersten Runden hinausgekommen. Das soll sich in dieser Saison ändern. Trainer Kenan Kocak ist es deshalb auch recht, dass seine Mannschaft beim Zweitliga-Rivalen Würzburger Kickers gleich richtig gefordert wird.

Wegen der Corona-Krise erhalten die Klubs in der ersten DFB-Pokal-Runde etwa 20 Prozent weniger Prämien als bisher. Statt 175.500 Euro gibt es in dieser Saison nur noch jeweils 137.000 Euro für die 64 Teilnehmer. Einen entsprechenden Beschluss seines Präsidiums bestätigte am Sonntag der Deutsche Fußball-Bund in Frankfurt/Main. Er verwies aber auch darauf, dass alle Vereine der 3. Liga und darunter zusätzlich 30.000 Euro zur Umsetzung des Hygienekonzepts erhalten.