13. September 2020 / 09:39 Uhr

DFB-Pokal-Konferenz im Liveticker mit dem SC Freiburg, 1. FC Heidenheim und SV Darmstadt

DFB-Pokal-Konferenz im Liveticker mit dem SC Freiburg, 1. FC Heidenheim und SV Darmstadt

Redaktion Sportbuzzer
RedaktionsNetzwerk Deutschland
Freiburgs Jonathan Schmid (von links), Heidenheims Marc Schnatterer und Darmstadt Serdar Dursun sind am Sonntagabend gefordert.
Freiburgs Jonathan Schmid (von links), Heidenheims Marc Schnatterer und Darmstadt Serdar Dursun sind am Sonntagabend gefordert. © Getty Images/Montage
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Dreimal dritte Liga, zweimal zweite Liga und einmal Bundesliga: Der Sonntagabend im DFB-Pokal findet ohne Amateurteams statt. Mit den Partien Waldhof Mannheim gegen den SC Freiburg, SV Wehen Wiesbaden gegen den 1. FC Heidenheim und 1. FC Magdeburg gegen SV Darmstadt geht die erste Runde weiter. Verfolgt die Spiele in der Konferenz im SPORTBUZZER-Liveticker.

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Der Sonntagabend im DFB-Pokal verspricht viel Spannung (Anstoß 18.30 Uhr). Deutlich Ergebnisse sind bei den Partien Waldhof Mannheim gegen den SC Freiburg, SV Wehen Wiesbaden gegen den 1. FC Heidenheim und 1. FC Magdeburg gegen den SV Darmstadt nicht unbedingt zu erwarten. Einen Favoriten gibt es aber in jedem Spiel - der SC Freiburg ist wahrscheinlich froh, überhaupt spielen zu können.

Das Spiel der Breisgauer stand auf der Kippe. Nach zwei Corona-Fällen bei den Mannheimern kam erst am Samstagabend die Entwarnung durch das Gesundheitsamt der Stadt. Für "drei Personen – außer den beiden positiv Getesteten - wurde eine 14-tägige Quarantäne angeordnet", teilte die Stadt mit. Für die weiteren Spieler bestehe nach Ermittlung der Kontaktpersonen keine erhöhte Infektionsgefahr.

Das große Ziel bleibt auch in Corona-Zeiten das Finale im Berliner Olympiastadion am 13. Mai 2021. Doch der Weg ist weit. Die zweite Runde (22./23. Dezember) wird am 18. Oktober (18 Uhr) ausgelost. Außerdem geht es um viel Geld. In der vergangenen Saison bekamen alle Teilnehmer der ersten Runde jeweils 175.500 Euro ausgeschüttet. Pokalsieger FC Bayern kam am Ende auf Prämien von über zehn Millionen Euro.