15. September 2020 / 11:28 Uhr

Nach Pokal-Coup gegen Arminia Bielefeld: Arsenal-Star Mesut Özil gratuliert Ex-Klub Rot Weiss Essen

Nach Pokal-Coup gegen Arminia Bielefeld: Arsenal-Star Mesut Özil gratuliert Ex-Klub Rot Weiss Essen

Redaktion Sportbuzzer
RedaktionsNetzwerk Deutschland
Mesut Özil vom FC Arsenal (rechts) hat seinem früheren Verein Rot Weiss zu dessen Weiterkommen im DFB-Pokal gegen Bundesliga-Aufsteiger Arminia Bielefeld gratuliert.
Mesut Özil vom FC Arsenal (rechts) hat seinem früheren Verein Rot Weiss zu dessen Weiterkommen im DFB-Pokal gegen Bundesliga-Aufsteiger Arminia Bielefeld gratuliert. © imago images/Revierfoto/PRiME Media Images (Montage)
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Nach dem 1:0-Überraschungssieg von Regionalligist Rot Weiss Essen über Bundesliga-Aufsteiger Arminia Bielefeld hat Arsenal-Star Mesut Özil seinem früheren Klub via Twitter gratuliert. „Stark gekämpft. Glückwunsch an meinen Ex-Verein. Grüße aus London“, schrieb Özil.

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Lob aus England: Nach dem 1:0-Sensationserfolg von Rot Weiss Essen über Bundesliga-Aufsteiger Arminia Bielefeld hat Mesut Özil vom FC Arsenal dem Regionalligisten via Twitter gratuliert. „Stark gekämpft. Glückwunsch an meinen Ex-Verein. Grüße aus London“, schrieb Özil in einer Kurznachricht, die am Montagvormittag jedoch schon wieder vom Profil des 2014er Weltmeisters verschwunden war. Özil spielte von 2000 bis 2005 im Nachwuchs des heutigen Regionalligisten RWE, ehe er zum FC Schalke 04 wechselte und dort Profi wurde.

Özil will FC Arsenal wohl nicht verlassen

Seit 2013 steht der gebürtige Gelsenkirchener in der Premier League bei den "Gunners" unter Vertrag, bei denen er in den vergangenen Monaten unter Trainer Mikel Arteta jedoch nur eine untergeordnete Rolle spielte. Spekulationen um einen möglichen Wechsel - und damit einen Ausstieg aus seinem hochdotierten, bis 2021 laufenden Vertrag - hatte Özil, der bei Arsenal zu den Topverdienern gehört, zuletzt jedoch wiederholt zurückgewiesen.

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Während Özil aus seiner englischen Wahl-Heimat offenbar einen geglückten Pokal-Abend verfolgte, war Arminia-Trainer Uwe Neuhaus die Laune verhagelt. „Die erste Halbzeit ist nicht zu erklären, dafür habe ich momentan noch keine Begründung. Da muss ich die Mannschaft fragen“, sagte der 60-Jährige angefressen. Nach Hertha BSC, das am vergangenen Freitag bei Zweitliga-Aufsteiger Eintracht Braunschweig gescheitert war (4:5), waren die Ostwestfalen der zweite Erstligist in der neuen Pokal-Saison, der in Runde eins gegen einen unterklassigen Verein ausschied. Den entscheidenden Treffer für RWE hatte Torjäger Simon Engelmann erzielt.