12. August 2019 / 21:05 Uhr

DFB-Pokal kompakt: Stuttgart und Wolfsburg mühen sich, Hannover scheitert am KSC

DFB-Pokal kompakt: Stuttgart und Wolfsburg mühen sich, Hannover scheitert am KSC

Redaktion Sportbuzzer
RedaktionsNetzwerk Deutschland
Die Spieler des VfB Stuttgart jubeln über das Weiterkommen im DFB-Pokal, während für Hannnover 96 um Kapitän Marvin Bakalorz in der 1. Runde schon Schluss ist.
Die Spieler des VfB Stuttgart jubeln über das Weiterkommen im DFB-Pokal, während für Hannnover 96 um Kapitän Marvin Bakalorz in der 1. Runde schon Schluss ist. © imago images / regios24
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Zum Abschluss der ersten Runde hat sich Bundesliga-Absteiger VfB Stuttgart gegen Drittligist Hansa Rostock schwer getan. Den Schwaben reichte ein knapper Sieg zum Weiterkommen. Der VfL Wolfsburg musste in Halle sogar in die Verlängerung. Im Duell der Zweitligisten setzte sich Karlsruhe gegen Hannover 96 durch. 

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Hallescher FC - VfL Wolfsburg 3:5 n. V.
Der Bundesligist tat sich schwer beim Drittligisten, lag zunächst sogar mit 0:1 nach einem Treffer von Felix Drinkuth (43.) zurück. Wout Weghorst konnte allerdings nur eine Minute später und noch vor der Halbzeit den Ausgleich besorgen, Joao Victor hatte vorbereitet. In der 49. Minute brachte dann Yannick Gerhardt den Bundesligisten mit seinem schwachen rechten Fuß mit 2:1 in Führung, doch diesmal konnte der Hallescher FC ausgleichen; Sebastian Mai traf (57.). Das zwischenzeitliche 3:2 für den VfL besorgte dann der Brasilianer William (70.). Kapitän Josuha Guilavogui sah kurz vor Schluss Gelb-Rot (89.). Dann schoss Mathias Fetsch den HFC in die Verlängerung (90.+2), in der der VfL dann aber relativ kurzen Prozess machte. Robin Knoche (92.) und Josip Brekalo (94.) brachten die Wolfsburger dann doch noch auf die Siegerstraße.

Einzelkritik zum DFB-Pokal: So waren die "Wölfe" gegen den Halleschen FC in Form

Koen Casteels (Note: 3): Wirklich gefordert wurde der Belgier trotz drei Gegentoren nicht. Bei den hohen Flanken in den Strafraum war er zur Stelle, gefährliche Schüsse auf sein Gehäuse musste er nicht abwehren. Bei den Gegentreffern war er chancenlos. Zur Galerie
Koen Casteels (Note: 3): Wirklich gefordert wurde der Belgier trotz drei Gegentoren nicht. Bei den hohen Flanken in den Strafraum war er zur Stelle, gefährliche Schüsse auf sein Gehäuse musste er nicht abwehren. Bei den Gegentreffern war er chancenlos. ©
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Karlsruher SC - Hannover 96 2:0
Hannover 96 ist nach dem Fehlstart in der 2. Fußball-Bundesliga im DFB-Pokal gleich in der ersten Runde ausgeschieden. Das Zweitliga-Duell beim Tabellenführer Karlsruher SC verloren die Niedersachsen von Trainer Mirko Slomka am Montag mit 0:2 (0:0). Lukas Grozurek (53. Minute) und Marvin Wanitzek per Foulelfmeter (61.) trafen für die Badener. Die Mannschaft von Trainer Alois Schwartz revanchierte sich damit auch für das klare 0:6 in der ersten Pokal-Runde vor einem Jahr gegen Hannover. Der niedersächsische Bundesliga-Absteiger ist damit nach drei Pflichtspielen der neuen Saison noch ohne Sieg.

Mehr vom SPORTBUZZER

Hansa Rostock - VfB Stuttgart 0:1
Bundesliga-Absteiger VfB Stuttgart hat die erste Runde im DFB-Pokal glanzlos überstanden. Das Team von Trainer Tim Walter setzte sich am Montagabend beim Drittligisten Hansa Rostock mit 1:0 (1:0) durch. Stürmer Hamadi Al Ghaddioui (19. Minute) erzielte vor 24.000 Zuschauern im Ostseestadion das Siegtor für die Schwaben, die zuvor alle vier Vergleiche im DFB-Pokal gegen die Hanseaten verloren hatten. Mit dem frühen Führungstor erwischten die Gäste, die auf Stammtorhüter Gregor Kobel (Hüftprellung) verzichten mussten, einen Start nach Maß. Der kurz zuvor eingewechselte Al Ghaddioui stand nach einer schnell ausgeführten Ecke völlig frei und hatte keine Mühe, nach einer Flanke von Daniel Didavi aus Nahdistanz einzuköpfen.

50 ehemalige Spieler des VfB Stuttgart und was aus ihnen wurde

Kevin Kuranyi, Jens Lehmann, Philipp Lahm und Timo Werner - was aus ihnen und viele weiteren Ex-Spielern des VfB Stuttgart wurde, erfahrt Ihr hier! Zur Galerie
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