18. März 2020 / 15:38 Uhr

DFB-Präsident Fritz Keller will Amateurfußball in Corona-Krise finanziell unterstützen

DFB-Präsident Fritz Keller will Amateurfußball in Corona-Krise finanziell unterstützen

Redaktion Sportbuzzer
RedaktionsNetzwerk Deutschland
DFB-Präsident Fritz Keller will den Amateurvereinen in der Corona-Krise finanziell unter die Arme greifen.
DFB-Präsident Fritz Keller will den Amateurvereinen in der Corona-Krise finanziell unter die Arme greifen. © Getty Images/Montage
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DFB-Präsident Fritz Keller will den Amateurfußball in der Coronavirus-Krise "strukturell und finanziell" unterstützen. Auch zur Verschiebung der EM auf den Sommer 2021 äußerte sich der Präsident.

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Der DFB wird seine Regional- und Landesverbände in der Coronavirus-Krise „strukturell und finanziell“ unterstützen. Einen entsprechenden Beschluss habe das DFB-Präsidium gefasst, sagte DFB-Präsident Fritz Keller am Mittwoch. Details nannte Keller zunächst nicht. „Wir wollen die Zukunft nutzen, um Lösungen zu erarbeiten“, sagte der 62-Jährige. „Von der Kreisliga über die Regional- und Landesverbände bis hin zur Bundesliga.“

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Es gehe nicht um „Ideologien, Vereinsfarben und vor allem nicht um Schuldzuweisungen“, sagte der DFB-Präsident. „Es geht darum, dass wir achtsam miteinander umgehen und die Regeln einhalten. Wir müssen uns an die Regeln halten, das kennen wir vom Fußball, zumindest auf dem Platz.“ Was gestern, „noch richtig und wichtig erschien, ist heute nichtig und klein“, sagte Keller. „Manchmal muss man den Blick eben über die Wolken richten und die Perspektive ändern.“

Das Amateurfußball-Bündnis #GABFAF wurde am 15. März 2019 ins Leben gerufen. Hier zehn besondere Momente aus dem ersten Jahr:

Überraschung, Freude, Jubel, Rührung: Das #GABFAF-Team hat in der Galerie seine Lieblingsmomente zusammengestellt. Zur Galerie
Überraschung, Freude, Jubel, Rührung: Das #GABFAF-Team hat in der Galerie seine Lieblingsmomente zusammengestellt. ©

Dieser Artikel ist Teil der Amateurfußball-Initiative #GABFAF. Mehr Infos dazu auf gabfaf.de.

Das UEFA-Exekutivkomitee hatte im Zuge der Krise die EM am Dienstag in den Sommer 2021 verlegt. Gespielt werden soll weiterhin in zwölf Gastgeberländern, und zwar vom 11. Juni bis 11. Juli 2021. „Es ist richtig und wichtig insbesondere auch für die Bundesliga, weil es Räume gibt für die nationalen Ligen“, sagte Keller.

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