09. Juli 2019 / 23:04 Uhr

DFB reduziert Hansa-Strafe

DFB reduziert Hansa-Strafe

Redaktion Sportbuzzer
RedaktionsNetzwerk Deutschland
Die Hansa-Fans konnten zum Abschluss der Vorbereitung noch einmal jubeln. (Archivbild)
Der FC Hansa Rostock musste in der abgelaufenen Saison für das Fehlverhalten der eigenen Fans Strafgelder in Höhe von 111 925 Euro zahlen. © dpa
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Einspruch mit Erfolg: Fußball-Drittligist FC Hansa Rostock konnte ein vom DFB verhängtes Strafgeld reduzieren.

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Der FC Hansa Rostock hat erfolgreich Einspruch gegen eine Bestrafung des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) eingelegt. In einer mündlichen Verhandlung wurde die vor vier Wochen ausgesprochene Strafe um 3450 Euro reduziert.

Ursprünglich sollten die Rostocker laut dem Sportgerichts-Urteil vom 13. Juni 25 875 Euro zahlen, weil Rostocker Anhänger bei den Spielen in Münster und Kaiserslautern mehrere pyrotechnische Gegenstände gezündet hatten. Doch weil die Summe von den im Strafenkatalog festgelegten Regelstrafen abwich, legte Hansa Einspruch ein – und bekam nun Recht. Der DFB reduzierte die Strafe dem Katalog entsprechend auf 22 425 Euro. 7400 Euro davon können für sicherheitstechnische, infrastrukturelle und gewaltpräventive Maßnahmen verwendet werden.

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Mit einer Gesamtstrafe in der Saison 2018/19 von nunmehr 111 925 Euro bleiben die Rostocker dennoch Spitzenreiter.

Das waren einige Choreos der Fans von Hansa Rostock in der Saison 2018/19:

<b>2. Spieltag, Eintracht Braunschweig (H):<b> Eine aufwendige Choreographie zeigte die Rostocker Südtribüne im ersten Heimspiel der Saison. Zuerst rollten die Anhänger ein Spruchband mit der Aufschrift aus - „Damals wie heute, 7 ehrbare Leute. Danach zeigen sie über Strippen die Gesichter von sieben Ikonen der Hansestadt Rostock aus der Vergangenheit und sieben Ikonen der Ostseestadt aus der Gegenwart hoch. Zu sehen waren unter anderem die Gesichter des Spielmannopa, Hilmar Weilandt oder auch von Stefan Beinlich. Zur Galerie
2. Spieltag, Eintracht Braunschweig (H): Eine aufwendige Choreographie zeigte die Rostocker Südtribüne im ersten Heimspiel der Saison. Zuerst rollten die Anhänger ein Spruchband mit der Aufschrift aus - „Damals wie heute, 7 ehrbare Leute". Danach zeigen sie über Strippen die Gesichter von sieben Ikonen der Hansestadt Rostock aus der Vergangenheit und sieben Ikonen der Ostseestadt aus der Gegenwart hoch. Zu sehen waren unter anderem die Gesichter des Spielmannopa, Hilmar Weilandt oder auch von Stefan Beinlich. ©
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