11. Juni 2021 / 16:40 Uhr

Im Video: Feueralarm und Hofmann-Verletzung – so ist die Lage im DFB-Lager

Im Video: Feueralarm und Hofmann-Verletzung – so ist die Lage im DFB-Lager

Roman Gerth
RedaktionsNetzwerk Deutschland
Wie es am Freitag im DFB-Training zuging, verrät RND-Chefreporter Tobias Manzke im Video.
Wie es am Freitag im DFB-Training zuging, verrät RND-Chefreporter Tobias Manzke im Video. © Getty/RND (Montage)
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Die EM startet am Freitagabend in Rom – die deutsche Mannschaft bereitet sich derweil intensiv in Herzogenaurach auf ihren eigenen Auftakt am Dienstag in München gegen Frankreich vor. RND-Chefreporter Tobias Manzke berichtet im Video aktuell aus dem DFB-Lager.

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Bei der deutschen Nationalmannschaft in Herzogenaurach deutete am Tag der Turnier-Eröffnung nichts auf verstärkte Nervosität oder sogar Hektik hin, auch wenn bei der Übungseinheit plötzlich Sirenen zu hören waren und die Feuerwehr zu einem Einsatz auf dem Gelände des fränkischen Sportartikel-Konzerns ausrückte. Das Ganze entpuppte sich ganz schnell als Fehlalarm. Bis zum EM-Start hat die Mannschaft von Joachim Löw aber noch Zeit. Erst am kommenden Dienstag greift die DFB-Auswahl ins Turniergeschehen ein, trifft auf Weltmeister Frankreich. Vier Tage später wartet Europameister Portugal.

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So lange schwitzt das Team noch in seinem "HomeGround" in Herzogenaurach. Löw muss bei der Formierung der optimalen personellen Ausrichtung Jonas Hofmann erst mal ausklammern. Der Mittelfeldmann von Borussia Mönchengladbach fehlte am Freitag verletzt. Der Münchner Goretzka trainiert nach überstandenem Muskelfaserriss zwar wieder mit dem Team, der Rückstand ist aber noch zu groß. Und dennoch geht Löw mit einer personell komfortablen Situation in den Endspurt der Turnier-Vorbereitung. Die Einschätzungen zur aktuellen Lage in Herzogenaurach gibt es von RND-Chefreporter Tobias Manzke im Video.

Feueralarm und Hofmann-Verletzung

Hofmann, den der Bundestrainer noch als eine Alternative für die Besetzung der rechten Außenbahn bezeichnet hatte, dürfte wie Leon Goretzka für das erste Spiel gegen die Franzosen ausfallen. "Das klingt erst einmal nicht gut. Man muss abwarten, was nun die genaue Diagnose ist", so Manzke über die Blessur des Gladbachers. Routinier Toni Kroos sprach vor seinem sechsten großen Turnier wie schon zuvor seine Kollegen von einem "guten Gefühl", mahnte aber zugleich Realismus an. "Wir werden es erst bewerten können, wenn die Spiele losgehen", sagte der 102-malige Nationalspieler. Auch Manzke bestätigte: "Gegen Frankreich muss es von Anfang an funktionieren."