17. August 2018 / 19:15 Uhr

Die erste Runde im DFB-Pokal: Das sind die spektakulärsten Erinnerungen des VfL Wolfsburg

Die erste Runde im DFB-Pokal: Das sind die spektakulärsten Erinnerungen des VfL Wolfsburg

Andreas Pahlmann / Engelbert Hensel
Wolfsburger Allgemeine / Aller-Zeitung
Wolfsburger Erstrunden-Erinnerungen
Wolfsburger Erstrunden-Erinnerungen © imago sportfotodienst
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Aus im Grünen Tisch, Spielabbruch wegen Dunkelheit und ein sporthistorischer Moment: In den Erstrunden-Spielen des DFB-Pokals hat der VfL Wolfsburg schon einiges erlebt. Wir haben die Rangliste der zehn größten Highlights zusammengestellt.

Gutes Omen vor der Partie am Samstag (15.30 Uhr) gegen den SV Elversberg: Gegen einen Viertligisten ist der VfL erst einmal rausgeflogen - 2011 mit Trainer Felix Magath bei RB Leipzig.

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RANGLISTE: Die zehn spektakulärsten Erstrunden-Erinnerungen des VfL Wolfsburg

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Wolfsburger Erstrunden-Erinnerungen ©

Und diesmal? VfL-Gegner SV Elversberg schwächelt, steht auf dem letzten Platz der Regionalliga Südwest. Und doch sieht sich das Team von Trainer Roland Seitz gegen den Bundesligisten nicht chancenlos.

5500 Zuschauer werden am Samstag erwartet, die zweitgrößte DFB-Pokalkulisse in der Geschichte der SVE, die bereits zum achten Mal im DFB-Pokal dabei ist und noch nie eine richtige Klatsche kassiert hat. Und diesmal? „Für die Köpfe kommt das Spiel zu einem guten Zeitpunkt. Wir haben am Samstag nichts zu verlieren und können befreit aufspielen. Es ist ein anderer Druck als in der Liga“, sagt Seitz. „Normalerweise sind die Wolfsburger Spieler so stark, dass sie natürlich auch ein Spiel machen können. Aber vielleicht fällt es ihnen schwer und wir können davon profitieren. Wir haben selber die Spieler für ein gutes Umschaltspiel.“


Sorgen wiederum bereiten ihm die große VfL-Profis, zumal die SVE zwei Drittel aller Gegentore nach Ecken und Freistößen kassiert hat und  mit Oliver Stang (1,94 Meter) nur üben einen Spieler verfügt, der über 1,90 Meter groß ist. „Das wird ein Problem und das wissen wir. Wir müssen die Standards so gut es geht vermeiden“, sagt Seitz, der weiß wie Wunder im Pokal gehen.  Als Trainer von Eintracht Trier warf er den FC St. Pauli raus. Der Elversberger Coach: „Es wird auch nach diesem Wochenenden so sein, dass drei oder vier Bundesliga-Mannschaften ausgerutscht sind. Das werden wir am Montag sehen. Vielleicht ist der VfL  ja auch dabei.“