16. Oktober 2017 / 11:07 Uhr

Die rote Laterne bleibt beim Dresdner SC

Die rote Laterne bleibt beim Dresdner SC

Redaktion Sportbuzzer
RedaktionsNetzwerk Deutschland
DSC-Torwart Tom Berger im Einsatz gegen Philipp Wappler.
DSC-Torwart Tom Berger im Einsatz gegen Philipp Wappler. © Steffen Manig
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Borea gelingt der zweite Saisonsieg. Hainsberg verteidigt Spitzenposition in der Staffel Mitte.

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Dresden. Der Dresdner SC bleibt Tabellenletzter der Fußball-Landesklasse Ost. Im Stadtderby mussten sich die Friedrichstädter dem FV 06 Laubegast zu Hause vor 190 Zuschauern mit 3:4 (1:3) geschlagen geben. Philipp Wappler (10./Foulelfmeter), Christian Richter (43./Foulelfmeter), Ex-DSCer André Csobot (43.) und Robert Scannewin (64.) trafen für die Laubegaster, die damit ihren zweiten Saisonsieg unter Dach und Fach brachten. Für den DSC trugen sich Adrian Herkt (13., 58.) und Robert Thomas (67.) in die Torschützenliste ein.

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Der FSV Oderwitz kassierte in Bad Muskau (2:3) die erste Saison-Niederlage und musste die Tabellenführung an den LSV Neustadt/Spree abtreten. Der neue Spitzenreiter gewann sein Heimspiel gegen die SG Striesen mit 2:1. Hagen Herzog hatte mit seinem Tor (25.) für die Pausenführung der Dresdner gesorgt. Nach einer Gelb-Roten Karte für Maximilian Koch (60.) nutzte Neustadt seine personelle Überzahl und drehte das Spiel. Florian Kloß (75.) und Michal Gamla (86.) waren für den LSV erfolgreich.

Auch Weixdorf gewinnt

Dem SC Borea gelang mit dem 5:2 gegen Crostwitz der zweite Saisondreier. Robert Karsten (Strafstoß), Manuel Heinze, Clovis Wassom, Simon Vogel und Sören Tippel erzielten die Tore. Für die Gäste, die bis zur 80. Minute ein 2:2 hielten, waren Radim Vechet zweimal erfolgreich. Weixdorf setzte sich auf dem heimischen Forstsportplatz gegen Oberland Spree mit 3:0 durch. Die Treffer markierten Riko Klausnitzer (2) und Martin Stoll.

In der Landesklasse Mitte verteidigte der Hainsberger SV seine Spitzenposition durch einen 4:0-Heimsieg über Wesenitztal. Verfolger Empor Possendorf setzte sich in Sebnitz mit 3:1 (0:1) durch. Unter den Torschützen war auch Spieler-Trainer André Heinisch.

friedrich