17. September 2020 / 12:36 Uhr

Die Spieler des SVE Comet Kiel können sich nun rehabilitieren

Die Spieler des SVE Comet Kiel können sich nun rehabilitieren

Michael Felke
Kieler Nachrichten
Hat gute Chancen beim SVE Comet Kiel in die Startelf zu rutschen: Marco Rook (links).
Hat gute Chancen beim SVE Comet Kiel in die Startelf zu rutschen: Marco Rook (links). © Sönke Ehlers
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Rechtzeitig vor dem Saisonstart scheint der SVE Comet Kiel in Schwung gekommen zu sein. Nach einer Reihe von hohen Niederlagen und peinlichen Vorstellungen, konnte der Landesligist seine letzten beiden Testspiele vor der Heimpartie gegen den Osterrönfelder TSV (Sonnabend, 14 Uhr, Radsredder) erfolgreich gestalten.

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„Das wurde auch Zeit. Wir sind vernünftig aufgetreten und haben taktisch gut gespielt“, zeigte sich SVE-Trainer Mark Hungerecker nach den Testspielerfolgen gegen die TSG Concordia Schönkirchen (5:1) und Med SV (3:0) zufrieden. Die Leistungen zuvor jedoch gegen den VfB Kiel (2:4) und vor allem gegen die SSG Rot Schwarz Kiel (1:6) brachten den Coach in Rage: „Ich habe während einer langen Vorbereitung für vieles Verständnis. Aber so schlecht und lustlos wie gegen Rot Schwarz will ich meine Jungs nie wiedersehen.“

Im Punktspiel gegen den Osterrönfelder TSV, der für den SVE Comet Kiel ein unbeschriebenes Blatt ist, können sich die Spieler nun rehabilitieren. Es fehlen allerdings die Innenverteidiger Dean Hirschmann (verhindert) und Lasse Kühl (Sprunggelenk). Marco Rook und Robin Schubert könnten die vakanten Positionen einnehmen. Gesetzt sind hingegen Lukas Losch im Tor sowie Janneck Rassmanns im Angriff.

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„Wer im Mittelfeld spielen wird, kann ich noch nicht sagen. Es hat mich kein Spieler restlos überzeugt. Aber man hat gesehen, dass die ganze Mannschaft in den letzten Spielen den Schalter umgelegt hat. Ich habe ein gutes Gefühl“, ist Mark Hungerecker vor dem Punktspielauftakt zuversichtlich.