29. November 2019 / 23:12 Uhr

Die Stimmen zur Partie VfB Lübeck gegen Heider SV

Die Stimmen zur Partie VfB Lübeck gegen Heider SV

Volker A. Giering
Lübecker Nachrichten
Die Lübecker feiern geschlossen das furiose 7:0.
Die Lübecker feiern geschlossen das furiose 7:0. © Agentur 54°
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Nachdem 7:0-Schützenfest des VfB Lübeck im Regionalliga-Landesderby gegen Aufsteiger Heider SV gab es seitens der Lübecker ausschließlich positive Resonanz

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VfB-Trainer Rolf Landerl: „Der Heider SV bleibt sympathisch, weil sie es so durchziehen wie zu Beginn der Saison. Wir haben von Beginn versucht, dem Spiel unseren Stempel aufzudrücken. Nach dem frühen 1:0 haben wir das Heft endgültig in die Hand genommen. Wir haben versucht, bis zur 90. Minuten seriös zu spielen, und haben verdient 7:0 gewonnen. Das tut gut. Das letzte Heimspiel ist ja ein bisschen her. Die letzten zwei Spiele sind wir auf dem richtigen Weg. Wichtig ist, dass wir jetzt nach vorne schauen. Das Selbstvertrauen wollen wir in die letzten drei Spiele vor der Winterpause mitnehmen. Wir wollen diese Spiele absolut positiv gestalten.“

"Ich will meiner Mannschaft kein Vorwurf machen"

Gästetrainer Sönke Beiroth: „Es fällt schwer, etwas zu sagen. Das Ergebnis war nicht gut, das Spiel war nicht gut. Der Sieg ist hochverdient. Im Vergleich zum Hinspiel (4:0, die Red.) waren wir heute deutlich auseinanderer. Ich kann und will meiner Mannschaft aber keinen Vorwurf machen. Die Jungs haben alles versucht. Leider haben wir nicht die Form erreicht. Der VfB hat das gut gemacht und war brutal effektiv. Das war trotzdem ein besonderes Erlebnis in einem geilen Stadion, auch wenn wir mit einer hohen Niederlage nach Hause fahren.“

"Die Einstellung hat gestimmt"

Offensivspieler Ahmet Arslan: „7:0, da etwas Negatives zu finden, wäre Meckern auf hohem Niveau. Ich bin froh, dass wir auf so einem Acker Fußball spielen konnten. Wir haben in dieser Saison schon gesehen, dass solche Spiele nicht von alleine laufen. Wir haben so angefangen, als wäre es ein Spitzenspiel gewesen. Das entscheidende war, dass die Einstellung gestimmt hat. Zwei Siege in zwei Spielen oder drei gute Halbzeiten. Die nächsten Spiele können wir mit breiter Brust angehen.“

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Halke freut sich über die Konsequenz

Kapitän Daniel Halke: „7:0 zu gewinnen, ist nicht alltäglich. Endlich haben wir mal die ersten Chancen reingemacht und konsequent weitergespielt. Wir blieben auf dem Boden und wissen, dass das Ergebnis nicht alltäglich ist. Solch ein Ergebnis tut gut für das Selbstvertrauen. Gerade für die Jungs vorne in der Offensive.“

Erster Hattrick in Deichmann Karriere

Yannick Deichmann: „Ich habe noch nie drei Tore als Profispieler erzielt. Heide hat versucht, mitzuspielen. Sie standen sehr hoch, so dass sich da hinter Räume für uns ergeben haben. Das frühe 1:0 hat uns in die Karten gespielt. Der Sieg ist verdient. Wir haben versucht, weiter auf das nächste Tor zu gehen. Und das auf einem sehr schwer bespielbaren Rasen. Wir haben das bestmögliche daraus gemacht. Wir freuen uns, wissen aber, dass wir noch drei schwere Spiele vor der Winterpause haben. Wir müssen auf uns gucken. Damit fahren wir am besten. Ich habe noch nie so hoch gewonnen, seitdem ich beim VfB spiele. Auf die letzten zwei Spiele können wir aufbauen.“

Blick geht Richtung St. Pauli II

Marvin Thiel: „Die drei Punkte schmecken an einem Freitagabend sehr gut. Das war ein kleines Ausrufezeichen. Wir haben von Anfang an unsere Chancen genutzt. Wir denken weiter von Spiel zu Spiel und wollen nächste Woche in Norderstedt gegen den FC St. Pauli II dort weitermachen.“

Heide muss gegen andere Gegner punkten

Heides Stürmer Jonah Gieseler: „Das ist eine bittere Niederlage. Es ist schwer, Worte zu finden. Wir haben uns viel vorgenommen, waren höchst motiviert. Nach zehn Minuten war das Spiel schon gelaufen. Wir haben zu viele individuelle Fehler gemacht. Nach dem 5:0 zur Pause ging es darum, nicht komplett unter die Räder zu kommen. Die Punkte müssen wir gegen andere Gegner holen.“

Einzelkritik VfB Lübeck gegen den Heider SV

Lukas Raeder: Bekam nicht einen gefährlichen Ball auf seinen Kasten. In der zweiten Halbzeit wurde ihm so langweilig, dass er sogar den Assist zum 6:0 beisteuerte. Deichmann verwertete seinen langen Ball.  Zur Galerie
Lukas Raeder: Bekam nicht einen gefährlichen Ball auf seinen Kasten. In der zweiten Halbzeit wurde ihm so langweilig, dass er sogar den Assist zum 6:0 beisteuerte. Deichmann verwertete seinen langen Ball.  ©
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