16. Oktober 2020 / 20:08 Uhr

Die tägliche VfL-Meinung: Jeder Einzelne kann seinen Beitrag leisten

Die tägliche VfL-Meinung: Jeder Einzelne kann seinen Beitrag leisten

Marcel Westermann
Wolfsburger Allgemeine / Aller-Zeitung
Die tägliche VfL-Meinung
Die tägliche VfL-Meinung
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Beim Spiel des VfL Wolfsburg am Samstag in Mönchengladbach werden nur 300 statt über 10.000 Zuschauer zugelassen sein. Dabei kann jeder Einzelne etwas dafür tun, dass bald wieder mehr Fans in Stadion dürfen, findet SPORTBUZZER-Redakteur Marcel Westermann.

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Es hatte sich in den letzten Wochen ein Stück weit nach Normalität angefühlt. Zwar waren die Stadien noch nicht wieder komplett gefüllt, aber in den meisten Arenen durften bis zu 20 Prozent der Kapazität genutzt werden. Es war wieder Stimmung da, es wurde gejubelt, geflucht und gesungen. Wie in alten Zeiten, kann man sagen.

Dass in Mönchengladbach statt der ursprünglich angedachten 10.000 Zuschauer gegen den VfL nur 300 dabei sein dürfen, ist bitter, aber nachvollziehbar. Auch wenn ich persönlich genau wie Manager Jörg Schmadtke einen Stadionbesuch nicht als erhöhtes Infektions-Risiko sehe. Denn die Hygienekonzepte der Klubs haben Hand und Fuß, es werden Abstände eingehalten und alles läuft in geordneten Bahnen ab.

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Wie schnell sich die Lage nun wieder entspannt, darauf hat jeder Einzelne Einfluss. Auch wenn es vielleicht nervt, sich an die Corona-Regeln zu halten – nur wenn alle an einem Strang ziehen, Masken getragen, dabei Mund und Nase bedecken, Abstände eingehalten werden und auf Partys und private Feiern verzichtet wird, kommt Normalität schneller zurück. Die Normalität nicht nur im Alltag, sondern auch bei Stadionbesuchen.  

westermann@waz-online.de