31. Oktober 2021 / 20:44 Uhr

Die Verfolger schwächeln: Markkleeberg II und SV Lindenau können nicht gewinnen

Die Verfolger schwächeln: Markkleeberg II und SV Lindenau können nicht gewinnen

Frank Müller
Leipziger Volkszeitung
Symbolbild
Es war viel los in der Stadtliga. © Imago
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Der SV PaBo zieht davon: Die Kickers Markkleeberg II erleidet seine erste Niederlage und auch der SV Lindenau kann nicht gewinnen

Leipzig. Während Stadtliga-Primus SV Panitzsch/Borsdorf am 10. Spieltag mit einem 5:0 gegen Blau-Weiß II weiterhin sicher und souverän seine Kreise zog, schwächelten diesmal die Verfolger. Kickers Markkleeberg II erlitt mit einem 1:3 bei der abstiegsbedrohten zweiten Mannschaft von Rotation 1950 die erste Saisonniederlage und der SV Lindenau kam gegen die SG Olympia nicht über ein 1:1 hinaus. Auch Motor Gohlis-Nord musste sich mit einem Remis begnügen - und das gegen den Tabellenletzten, die Zweite des VfB Zwenkau, die damit überhaupt erst ihren ersten Punkt erkämpfte. Die Gäste gingen durch Marc Zimmermann in der 20. Minute in Führung, für MoGoNo traf Franz Langnaese zum Ausgleich (57.). Ob er danach eine Runde Eis ausgab, blieb offen.

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Das Leutzscher Derby zwischen dem TuS und Chemie II ging mit 2:1 an die Gastgeber. Immerhin fast 100 Zuschauer verfolgten das Match und sahen TuS-Treffer von Routinier Dirk Winkler (4.) und Max Koßmann (44.) sowie den zwischenzeitlichen Ausgleich für die Gäste durch Tim Wecker (33.). "Im Großen und Ganzen war unser Sieg verdient, auch wenn das Match auch 3:3 ausgehen konnte und das Spiel zäh und von viel Krampf geprägt war", sagte TuS-Trainer Kevin Dau. "Wir hatten endlich mal Spielglück und standen auch kompakt in der Abwehr." Chemie war zwischenzeitlich nah am 2:2, doch dem TuS eröffneten sich durch die Gäste-Offensive zugleich passable Konterchancen.

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Mit dem gleichen Resultat von 2:1 gewann der LSC bei Lok Engelsdorf, wodurch er auf Rang fünf kletterte. Per 3:0, dem dritten Saisonsieg, gegen die Reserve der SG Taucha tat der FSV Großpösna einen stattlichen Hüpfer aus der unmittelbaren Gefahrenzone, während die Parthestädter dort verharren.