14. April 2019 / 17:57 Uhr

Diesen Sportdirektor wünschen sich die Sportbuzzer-Leser als Heldt-Nachfolger

Diesen Sportdirektor wünschen sich die Sportbuzzer-Leser als Heldt-Nachfolger

Redaktion Sportbuzzer
RedaktionsNetzwerk Deutschland
Seine Zeit bei Hannover 96 ist abgelaufen: Horst Heldt macht seinen Platz als Manager frei - doch für wen?
Seine Zeit bei Hannover 96 ist abgelaufen: Horst Heldt macht seinen Platz als Manager frei - doch für wen? © Imago/dpa
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Das Horst Heldt keine Zukunft bei Hannover 96 mehr hatte, darüber sind sich die Sportbuzzer-Leser mehr als einig. Doch wer soll sein Nachfolger werden? Hier gehen die Meinungen auseinander.

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Am Dienstag trennte sich Hannover 96 von seinem Manager Horst Heldt. Die Nachfolge ist noch nicht geregelt. Martin Kind plädierte in der Sky-Sendung "Wontorra - der O2 Fußball-Talk" am Sonntagmorgen für Menschen mit "Profilen", mehr Kompetenz - und einer Aufteilung der Entscheidungsgewalt. Denkbar sei für ihn ein Modell wie bei Borussia Dortmund mit Sammer als Berater.

Wir haben indes die Sportbuzzer-Leser gefragt, wie sie zu der Heldt-Entlassung stehen. 75,5 Prozent stehen hinter der Entscheidung des Vereins - bemängeln aber, dass sie zu spät kommt. 11 Prozent sind dagegen der Meinung, dass der Zeitpunkt völlig in Ordnung sei. Dass Horst Heldt hätte weiterarbeiten können und sollen, fanden indes 13,5 Prozent.

Horst Heldt: Seine Karriere in Bildern

Der 1. FC Köln verpflichtete den jungen Horst Heldt 1987 für die Jugendabteilung. Bei den „Geißböcken“ schaffte es Heldt bis zu den Profis, absolvierte 130 Spiele für die Kölner und verpasste 1991 nur knapp den DFB-Pokalsieg. Zur Galerie
Der 1. FC Köln verpflichtete den jungen Horst Heldt 1987 für die Jugendabteilung. Bei den „Geißböcken“ schaffte es Heldt bis zu den Profis, absolvierte 130 Spiele für die Kölner und verpasste 1991 nur knapp den DFB-Pokalsieg. ©
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LESENSWERT

Hecking als Wunsch-Nachfolger

Wer wird Heldts Nachfolger? Die Frage hat Kind noch nicht beantwortet. Doch es "gibt auf jeden Fall ausreichend qualitativ gute Bewerbungen", so der Profi-Chef. Wen die Sportbuzzer-Leser als adäquaten Nachfolger sehen, ist umstritten: Nur wenige Prozentpunkte trennen die potenziellen Nachfolger voneinander. Als beste Lösung sehen 32,1 Prozent den aktuellen Gladbach-Trainer Dieter Hecking, der ab Sommer vereinslos sein wird. Auf ihn folgt der Paderborner Markus Krösche (24,3 Prozent) und der vereinslose Klaus Allofs (21,3 Prozent). Wirklich überzeugen konnten die drei weiteren Alternativen: Nur wenige Leser sehen Jan Schlaudraff (11,7 Prozent) sowie die vereinslosen Christian Heidel (5,7 Prozent) oder Dietmar Beiersdorfer (4,9 Prozent) als Lösung.

Doch: Nach dem Spiel gegen Hannover 96 gab es von Gladbach-Coach bereits eine Absage für die Roten. Er werde nicht Sportdirektor, sagte er im Interview.

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