28. Oktober 2019 / 18:54 Uhr

Dinner-Boxen: Schon vorm ersten Gong wird’s festlich

Dinner-Boxen: Schon vorm ersten Gong wird’s festlich

Nick Heitmann
Wolfsburger Allgemeine / Aller-Zeitung
Da spürt man das Feuer: BCG-Chefcoach Vitali Boot freut sich auf den Auftritt von Nick Bier (r.) beim Dinner-Boxen.
"Da spürt man das Feuer": BCG-Chefcoach Vitali Boot freut sich auf den Auftritt von Nick Bier (r.) beim Dinner-Boxen. © Sebastian Preuss
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Die Boxmühle wird umbenannt – Fünf Amateur- und drei Profifights sind dabei. Das Event ist schon fast ausverkauft.

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Achtmal hat es das Dinner-Boxen des BC Gifhorn bereits gegeben, immer mit durchschlagendem Erfolg. Bei der neunten Auflage am Freitag (18.30 Uhr) geht der Verein trotzdem neue Wege – neben fünf Amateurkämpfen stehen auch drei Profi-Fights auf dem Programm. Festlich wird’s freilich schon vorher: Die Boxmühle wird in Johann-Trollmann-Halle umbenannt.

Ab 17 Uhr steigt ein Festakt, in dessen Rahmen die neue Namenstafel enthüllt wird. Danach geht’s im Ring rund. In den ersten vier Duellen sind mit Abdullah Riedel, Paul Werner und Mohammed Amiri auch drei Gifhorner dabei. „Das ist ein tolles Vorprogramm“, so BCG-Chef Werner Kasimir, für den es das letzte Dinner-Boxen in seiner Amtszeit ist. „Deshalb habe ich mir diesen besonderen Abend einfallen lassen.“

Nach dem Auftritt einer Tanzgruppe aus Emmen gibt Gifhorns WM-Teilnehmer und Olympia-Kandidat Nick Bier eine Kostprobe seines Könnens. Sein Gegner ist der Wolfenbütteler Jonathan da Silva. „Ich habe Nick lange nicht mehr so hungrig gesehen, da spürt man das Feuer“, lobt BCG-Chefcoach Vitali Boot.

Dinner-Boxen 2018: So lief das Event

Dinner-Boxen 2018: So lief das Event. Zur Galerie
Dinner-Boxen 2018: So lief das Event. ©
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Anschließend sieht das Reglement eine einstündige Pause vor, überbrückt wird sie mit leckerem Essen und Musik. Gegen 21 Uhr ertönt dann der Gong fürs erste Profiduell, der Gamsener Bashir Idiev (Weltergewicht) macht den Anfang mit einem Vier-Runden-Kampf. Jeweils zwei Runden mehr sind für die Supermittelgewichtler Artur Reis (Wolfsburg) und Patrick Rokohl (Braunschweig) eingeplant. Die Kontrahenten der Profis stehen noch nicht fest, doch Rokohl, seines Zeichens WBO-Europameister, betont: „Es ist schön, quasi vor der eigenen Haustür zu boxen.“

An der Abendkasse sind allenfalls noch eine Handvoll Tickets erhältlich. Kasimir, der als Moderator durch die Veranstaltung führt: „Wir hoffen natürlich auch im Sinne der Zuschauer, dass es möglichst wenig vorzeitige Siege gibt.“

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