18. März 2019 / 12:26 Uhr

Dirk Nowitzki nach Standing Ovations der gegnerischen Fans: "War ein bisschen peinlich"

Dirk Nowitzki nach Standing Ovations der gegnerischen Fans: "War ein bisschen peinlich"

Redaktion Sportbuzzer
RedaktionsNetzwerk Deutschland
Dirk Nowitzki bekam während des Spiels gegen die LA Clippers Standing Ovations von den gegnerschen Fans - und war davon peinlich berührt, wie er gegenüber Sport1 verriet.
Dirk Nowitzki bekam während des Spiels gegen die LA Clippers Standing Ovations von den gegnerschen Fans - und war davon peinlich berührt, wie er gegenüber "Sport1" verriet. © imago
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Beim Spiel gegen die Los Angeles Clippers bekam Dirk Nowitzki Standing Ovations der gegnerischen Fans, nachdem Clippers-Coach Doc Rivers extra eine Auszeit nahm. Gegenüber "Sport1" verriet der NBA-Star nun, dass ihm das sogar etwas peinlich war - zudem sprach er über die Zeit nach seiner Karriere.

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Bei einem Gastspiel mit seinen Dallas Mavericks bei den Los Angeles Clippers wurde Dirk Nowitzki eine besondere Ehre zuteil, als Doc Rivers, Trainer des Gegners, eine Auszeit nahm, um den 40-jährigen NBA-Star zu würdigen. Von der Sportwelt wurde der 2,13-Meter-Mann gefeiert, die Fans in der Halle standen sogar von ihren Plätzen auf. In einem Interview mit Sport1 verriet Nowitzki nun, dass er selbst zunächst nicht wusste, was los war. "Warum nimmt er die Auszeit und sagt, es sollen alle aufstehen? Zwei Minuten stehe ich dann da. Das war mir natürlich auch ein bisschen peinlich. Aber es ist eine Riesen-Erfahrung, dass man von Auswärtsfans so einen Empfang bekommt."

Doch kein Karriereende für Dirk Nowitzki?

Auch über seine Zukunftspläne sprach Nowitzki mit Sport1: Hängt das "German Wunderkind" noch ein Jahr dran? Bereits nach dem Sieg bei den Indiana Pacers hat deutsche Legende offen gelassen, ob er in der kommenden Saison nicht doch weitermacht. "Ich würde es lieben, für die jungen Spieler noch ein weiteres Jahr da zu sein", sagte er nach dem Spiel. Gegenüber dem Sportportal sagte der NBA-Star nun, dass er noch keine Ahnung habe, wie es denn weitergeht.

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Nowitzki: "Da muss eine Challenge da sein"

Was allerdings feststeht: "Erstmal brauche ich eine Pause, wenn alles vorbei ist, wenn die Entscheidung gefallen ist. Dann stehen die Kids und die Familie im Vordergrund. Denn die haben echt viel zurückstecken müssen", bedauerte Nowitzki. Dennoch: So ganz ohne Action kann der Mavericks-Star auch nicht leben. "Nach einem oder zwei Jährchen muss aber noch etwas anderes kommen. Man kann nicht nur zu Hause sitzen und Windeln wechseln. Da muss eine Challenge da sein. Aber wie, wo und was – das ist noch alles total offen."

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