23. März 2018 / 08:42 Uhr

Dirk Nowitzki: Jetzt ist er schon die Nummer drei der NBA-Geschichte

Dirk Nowitzki: Jetzt ist er schon die Nummer drei der NBA-Geschichte

Redaktion Sportbuzzer
RedaktionsNetzwerk Deutschland
Dirk Nowitzki schiebt sich in der Liste der NBA-Rekordspieler auf Platz drei vor.
Dirk Nowitzki schiebt sich in der Liste der NBA-Rekordspieler auf Platz drei vor. © imago/ZUMA Press
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Basketball-Superstar Dirk Nowitzki auf Rekordjagd: Nur zwei Spieler kommen auf mehr Einsatzminuten als der Würzburger.

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Basketball-Superstar Dirk Nowitzki hat mit den Dallas Mavericks in der nordamerikanischen NBA die vierte Niederlage in Folge kassiert, in den Rekordlisten aber einen weiteren Meilenstein erreicht. Die Texaner mussten sich in der Nacht zum Freitag (MEZ) den Utah Jazz mit 112:119 (58:65) geschlagen geben. Nowitzki kommt nach seinem 25-Minuten-Einsatz nun aber auf 50.437 NBA-Minuten und überholte damit den bisherigen Dritten Kevin Garnett (50.418). Nur noch Kareem Abdul-Jabbar (57.446) und Karl Malone (54.852) liegen vor Nowitzki.

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NBA-Rekordspieler: Niemand kommt auf so viele Einsatzminuten wie Kareem Abdul-Jabbar.
NBA-Rekordspieler: Niemand kommt auf so viele Einsatzminuten wie Kareem Abdul-Jabbar. © imago/ZUMA Press
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Forbes-Liste 2017: Die 10 bestbezahlten Sportler aller Zeiten

Platz 10: Der 2,16 Meter-Hüne galt viele Jahre als der beste Center im Basketball. 2011 beendete Shaquille O'Neal seine Karriere, die ihn von Orlando, Los Angeles, Miami, Phoenix und Cleveland bis nach Boston führte. Mit 735 Millionen US-Dollar schaffte es der US-Amerikaner in die Top Ten der bestbezahlten Sportler aller Zeiten. Zur Galerie
Platz 10: Der 2,16 Meter-Hüne galt viele Jahre als der beste Center im Basketball. 2011 beendete Shaquille O'Neal seine Karriere, die ihn von Orlando, Los Angeles, Miami, Phoenix und Cleveland bis nach Boston führte. Mit 735 Millionen US-Dollar schaffte es der US-Amerikaner in die Top Ten der bestbezahlten Sportler aller Zeiten. ©

Der 39-jährige Würzburger verwandelte allerdings nur zwei seiner sechs Wurfversuche und kam am Ende auf vier Zähler. Landsmann Maxi Kleber erzielte neun Punkte. Der Topscorer war Utahs Donovan Mitchell mit 26 Punkten. Mit 22 Siegen und 50 Niederlagen befinden sich die Mavericks auf dem drittletzten Platz in der Western Conference.

Am Rande des Spiels gab es „Black Lives Matter“-Proteste, nachdem am Sonntag ein unbewaffneter 22-jähriger Schwarzer in Sacramento von Polizisten mit 20 Schüssen getötet worden war.