26. September 2019 / 14:46 Uhr

Zeitung, Kiosk, kalte Dusche: 96-Verteidiger Julian Korb und Eldagsens Felix Groth im Doppelinterview

Zeitung, Kiosk, kalte Dusche: 96-Verteidiger Julian Korb und Eldagsens Felix Groth im Doppelinterview

Alina Gehrke
Hannoversche Allgemeine / Neue Presse
Felix Groth spielt beim FC Eldagsen in der Landesliga, Julian Korb mit Hannover 96 in der 2. Bundesliga. Beim Doppelinterview der Madsack-Infozeit haben sie allerdings dieselben Fragen gestellt gekriegt.
Felix Groth spielt beim FC Eldagsen in der Landesliga, Julian Korb mit Hannover 96 in der 2. Bundesliga. Beim Doppelinterview der Madsack-Infozeit haben sie allerdings dieselben Fragen gestellt gekriegt. © Emely Alms
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Julian Korb kämpft als Profi von Hannover 96 in der 2. Bundesliga um Punkte, Felix Groth geht seiner Leidenschaft derzeit mit dem FC Eldagsen in der Landesliga. Die Madsack-Infozeit hat sich mit den beiden Fußballern zum Doppelinterview getroffen - und stellte nicht die üblichen Fragen.

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Wie informierst du dich am meisten - analog oder digital?

Julian Korb: Die neusten News hole ich mir meistens über mein Handy. Allerdings lese ich auch gerne mal eine Zeitung, vor allem auf Reisen.

Felix Groth: Meistens digital, über das Smartphone. Ab und zu kaufe ich mir aber auch gern mal eine Zeitung.

Liest du zuerst den Sportteil?

Julian Korb: Wenn ich viel Zeit habe, lese ich mir eigentlich alles durch, und wenn ich weniger Zeit habe, erstmal nur den Sportteil.

Felix Groth: Klar. Mein Bruder spielt Wasserball, darüber lese ich gern, aber zu 85 Prozent konzentriere ich mich auf die Berichte über Fußball.

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Gab es einen Zeitungsartikel über dich, der dir in Erinnerung geblieben ist?

Julian Korb: Nicht wirklich... Die meisten Artikel hat man leider schnell schon wieder vergessen (lacht)

Felix Groth: Einmal wurde ich im Zeitungsartikel erwähnt, als ich eine Vorlage und ein Tor beigesteuert habe. Da war dann auch ein Bild von mir dabei. Außerdem gab es einen Bericht über mich, als ich jetzt nach Eldagsen gewechselt bin. 

Welches Team bist du: HAZ oder NP?

Julian Korb: Da bin ich diplomatisch: fifty-fifty.

Felix Groth: In die HAZ schaue ich ab und zu mal rein, aber aufgrund des Lokalsports lese ich eher die Neue Presse.

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Nur sportlich Rivalen: Iltens Torhüter Jan Hendrik Hoppe (links) und Altwarmbüchens Ulf Eckelt mit Sportsgeist. ©
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Musstest du schon mal kalt duschen?

Julian Korb: Klar! Sowohl in der Jugend mit dem MSV Duisburg als auch mit der zweiten Mannschaft von Borussia Mönchengladbach kam das bei Auswärtsspielen schon mal vor.

Felix Groth: Ohja! Also nicht nur einmal, das kam schon öfter mal vor (lacht). Gerade im Winter, wenn mal irgendwas mit der Wasserleitung war. 

Pleiten, Pech und Pannen?

Julian Korb: Als wir 2017 in Gladbach gespielt haben, standen wir so lange im Stau, dass das Spiel 20 Minuten später angepfiffen werden musste. Aber am Schluss war das nichts Schlimmes.

Felix Groth: Bei einem Pokalspiel hatten wir einmal das Pech, dass der Platz ziemlich mit Bäumen und Büschen zugewachsen war. Dementsprechend ist der Ball immer erst oben durch die Äste geflogen und später als üblich runtergekommen, wenn man eine Ecke geschossen hat. Und es kam auch mal vor, dass ein Linienrichter nicht erschien: Dann hat sich da ein Fan hingestellt.

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Das 96-Stadion am Maschsee wurde 1954 eröffnet – und seither mehrfach umgebaut. ©

Dein schönster Fußballmoment?

Julian Korb: Gegen internationale Top-Mannschaften, wie FC Barcelona, Manchester City und Juventus Turin gespielt zu haben, sind Erfahrungen, die ich auf jeden Fall sehr gerne in Erinnerung behalte.

Felix Groth: Letzte Saison, als ich noch bei Krähenwinkel gespielt habe, standen wir in der Tabelle unten drin und haben gegen Tündern gespielt. Die sind dann später in die Oberliga aufgestiegen. Die waren natürlich klarer Favorit und wir haben mit einer ziemlichen B-Elf gespielt. Trotzdem haben wir dann aber im Regen 2:1 gewonnen!

Beim Fußballabend mit den Jungs sind die Getränke ausgegangen – ab zum Kiosk um die Ecke?

Julian Korb: Es kommt auf die Lokalität an: Wenn der Kiosk jetzt das Nächstgelegene von mir zu Hause ist, dann auf jeden Fall. 

Felix Groth: Meistens ist es eher der Supermarkt, der in der Nähe ist, aber manchmal ist es ja auch ein bisschen später als 22 Uhr und dann gehen wir in den Kiosk.

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Julian Korb: Eine Karriere in Bildern Zur Galerie
Julian Korb: Eine Karriere in Bildern ©

Ein Muss beim Kioskbesuch?

Julian Korb: Früher habe ich mir auf dem Schulweg immer eine bunte Tüte zusammengestellt. 

Felix Groth: Ich nehme mir eigentlich immer eine Cola mit, wenn ich schon mal da bin, und ein Snickers auch noch relativ oft.

Dein letzter Kioskbesuch…?

Julian Korb: Der ist schon vier bis fünf Monate her. Als ich dort vorbeigegangen bin, hatte ich Durst und habe mich sehr über eine Erfrischung gefreut. 

Felix Groth: Der war am letzten Sonntag. Ich war beim Bäcker und da die keine Zeitung mehr hatten, bin ich dann zum Kiosk gegangen.

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