29. März 2018 / 13:22 Uhr

Doppelter Heimspiel-Einsatz für den TuS Jevenstedt

Doppelter Heimspiel-Einsatz für den TuS Jevenstedt

Redaktion Sportbuzzer
RedaktionsNetzwerk Deutschland
Der Nortorfer Rouven Lamprecht (Mitte) ist über Ostern mit seinem Team genauso zweimal im Einsatz wie die Bargstedter Thiess Michaelis (links) und Marvin Schoen.
Der Nortorfer Rouven Lamprecht (Mitte) ist über Ostern mit seinem Team genauso zweimal im Einsatz wie die Bargstedter Thiess Michaelis (links) und Marvin Schoen. © Wolfgang Mahnkopf
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Rohwedder-Elf trifft auf Nortorf und Fetihspor Kaltenkirchen

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Zwei Heimspiele hat der TuS Jevenstedt über Ostern zu absolvieren. Das Topteam der Fußball-Verbandsliga West empfängt am Sonnabend den TuS Nortorf, am Montag Fetihspor Kaltenkirchen. Vor seiner Premiere in diesem Jahr steht die SG Padenstedt im Spiel gegen die Kaltenkirchener TS am Sonnabend, zwei Tage später geht’s zum PSV Neumünster II.

TuS Jevenstedt – TuS Nortorf (Sbd., 16 Uhr), TuS Jevenstedt –F. Kaltenkirchen (Mo., 16 Uhr)

Jevenstedts Trainer Trainer Micheal Rohwedder fehlen Lukas Gersteuer, Timo Ruge, Sebastian Hehnke und Erik Lindenlaub, während Mattes Mrosek ins Aufgebot zurückkehrt. „Jevenstedt muss gewinnen, wir wollen gewinnen“, sagt Nortorfs Trainer Fabian Doege. Kerrin Bracker, Jannes Schwartz und Sebastian Fuhrmann gehören wieder dem Kader an. Eine schwerere Aufgabe erwartet Rohwedder am Montag: „Fetihspor hat alles, was ein Spitzenteam braucht.“ Aufzupassen gelte es auf Torjäger Andrej Denk.

SV Tungendorf – Rendsburg (Sbd., 16.15 Uhr)

Von der Papierform her eine klare Sache für den Gastgeber, doch SVT-Coach Marco Frauenstein warnt: „Wir haben uns im Hinspiel schon schwer getan und mit Ach und Krach 2:1gewonnen.“

„Jedes Spiel ist ein Endspiel. Wir haben nur noch zwölf Spiele um den Klassenerhalt“, sagt RTSV-Spielertrainer Özkan Altin, der fordert: „Wir dürfen nicht erneut verlieren.“ Die Abwehr soll mit Özgür Cavdar und Jan Soffner stabilisiert werden, Altin rückt ins Mittelfeld.

TuS Bargstedt – Marner TV (Sbd., 16 Uhr)

Bargstedt will so schnell wie möglich die erforderlichen Punkte für Rang zwölf holen. „Ein Platz tiefer könnte ein heißer Tanz um den Klassenerhalt werden, das wollen wir nicht“, sagt der kommissarische Fußballobmann Thomas Merten. Sein Team habe gegen Nortorf eine solide Abwehrleistung gezeigt, sich allerdings folgenschwere individuelle Fehlern geleistet: „Die müssen wir abstellen.“

SV Tungendorf – TuS Bargstedt (Mo. 16 Uhr)

„Ich denke, dass es ein sehr schwieriges und kampfbetontes Spiel werden wird, da die Gäste sich im Laufe der Saison gefangen haben. Niels Krug und Daniel Sachau wissen schon, wo das Tor steht, von daher müssen wir sehr konzentriert in die Partie gehen“, so SVT- Marco Frauenstein,der die schlechte Wintervorbereitung als Erklärung für die letzten Leistungen gibt. „Wir müssen erst einmal wieder in Tritt kommen“, meint Frauenstein.

Bargstedts Hauptaugenmerk gilt Simon Fuhrmann. „Der ist eine starke Offensivkraft. Die Aufgabe, ihn zu stoppen, müssen wir im Kollektiv lösen“, meint Fußballobmann Merten.

TuS Nortorf –Marner TV (Mo., 14 Uhr)

Ein gutes Spiel hat Nortorf beim 2:1-Sieg in Marne gezeigt. „Wir waren spielerisch überlegen, der Gegner war mit langen Bällen gefährlich. Darauf müssen wir aufpassen“, sagt TuS-Trainer Fabian Doege.

SG Padenstedt –Kaltenkirch. TS (Sbd., 16 Uhr)

Die Padenstedter empfangen den Tabellendritten. „Wir haben mit 49 geschossenen Toren den viertstärksten Sturm der Verbandsliga, da wollen wir unsere Qualitäten natürlich auch ausspielen. Natürlich müssen wir auf die beiden KTS-Knipser Lukas Freitag und Tobias Weißörtel achten. Da kommt auf unsere nicht immer stabile Defensive eine Menge Arbeit zu“, weiß SGP-Coach Alex Wilk.

PSV NMS II –SG Padenstedt (Mo., 13 Uhr)

Mit einem Sieg gegen die formschwankende SGP könnten sich die PSV-Oldies oben festsetzen. Dabei setzt der Tabellensiebte auf den 40-jährigen Marinko Ruzic, der bereits 29 Tore erzielt hat. „Marinko ist eine Maschine. Das ist der Wahnsinn“, lobt PSV-II-CoachThomas Michalowski seinenTorjäger. „Kicken können sie alle, doch wir dürfen Maliszewski, Ruzic und Co. nicht ins Spiel kommen lassen, nur dann haben wir eine Chance. Ich hoffe, dass unsere Defensive schnell zu alter Stärke zurückfindet“, hofft SGP-Coach Alex Wilk.

SV Rickling –PSV NMS II (Sbd., 16 Uhr)

Der drittstärkste Sturm (PSV) trifft auf die viertschlechteste Abwehr (SVR). Mit einem Auswärtssieg würde PSV II bis auf den vierten Tabellenplatz vorrücken. „Das ist natürlich unser Ziel“, frohlockt Michalowski.

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