07. September 2019 / 18:42 Uhr

Dresden Monarchs verteidigen Platz 2: Knapper Sieg gegen Berlin Rebels

Dresden Monarchs verteidigen Platz 2: Knapper Sieg gegen Berlin Rebels

Stefan Schramm
Dresdner Neueste Nachrichten
Die Dresden Monarchs können die Berlin Rebels mit hohem Einsatz bezwingen und dadurch den zweiten Tabellenplatz in der German Football League (Staffel Nord) erreichen.
Die Dresden Monarchs können die Berlin Rebels mit hohem Einsatz bezwingen und dadurch den zweiten Tabellenplatz in der German Football League (Staffel Nord) erreichen. © Steffen Manig
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Die „königlichen“ Dresdner haben den zweiten Platz in der Nordstaffel der German Football League und damit das Heimrecht im Playoff-Viertelfinale sicher.

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Dresden. Die Dresden Monarchs haben in einem engen und spannenden Spiel am Sonnabend gegen die Berlin Rebels mit 20:14 gewonnen. Dadurch sicherten sie sich den zweiten Platz in der Nordstaffel der German Football League (GFL) – und damit das Heimrecht im Playoff-Viertelfinale in zwei Wochen.

2330 Zuschauer hielten Atem an

Im ersten Viertel gingen die Monarchs durch Touchdown von Mike Schallo nach Pass von Quarterback Glen Cuiellette in Führung – nach dem verwandelten Extrapunkt durch Florian Finke stand es 7:0. Im zweiten Durchgang gelang Jordan Bouah der nächste Touchdown zum 13:0, diesmal war der PAT nicht gut. Zwar pflückte Cheikhou Sow einen 41-Yard-Pass von Cuiellette in der Endzone herunter, doch die „Königlichen“ hatten noch vor der Halbzeitpause zwei Rückschläge zu verkraften. Arek Cieslok machte einen Touchdown nach einem Fumble, dann war noch Jason Harris für die Berliner in der Endzone erfolgreich – nur noch 20:14.

DURCHKLICKEN: Die „königlichen“ Impressionen vom Heimspiel gegen die Berlin Rebels

Die Dresden Monarchs können die Berlin Rebels 20:14 bezwingen und dadurch das Heimrecht im Viertelfinale sichern. Zur Galerie
Die Dresden Monarchs können die Berlin Rebels 20:14 bezwingen und dadurch das Heimrecht im Viertelfinale sichern. ©
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Dabei blieb es auch in Durchgang drei und vier, denn die Hauptstädter kamen zu keinen weiteren Punkten. Allerdings stand das Spiel phasenweise auf des Messers Schneide, da Monarchs-Trainer Ulrich Däuber sich gegen ein mögliches Fieldgoal entschied, der erhoffte Touchdown seiner Offense anschließend aber ausblieb.

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In den letzten Minuten hielten die 2330 Zuschauer im Heinz-Steyer-Stadion noch mal den Atem an, als die Rebels sich immer wieder neue First Downs erkämpften und der Dresdner Endzone gefährlich nahe kamen. Doch das nötige Glück war diesmal auf Seiten der Monarchs, die den Sieg nicht mehr aus den Händen gaben.

Größter Wermutstropfen: Abwehr-Ass A.J. Wendland leistete sich einen kurzen Disput mit Berlins Runningback Andreas Betza. Beide flogen dafür vom Platz. Wendland fehlt den Monarchs damit aller Wahrscheinlichkeit nach im anstehenden Viertelfinalspiel in zwei Wochen gegen die Marburg Mercenaries.

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