14. Januar 2020 / 07:32 Uhr

Dresdner Sportlerwahl: Sechs Powerfrauen sorgten für Furore

Dresdner Sportlerwahl: Sechs Powerfrauen sorgten für Furore

Astrid Hofmann
Dresdner Neueste Nachrichten
Erneut stehen sechs Top-Athletinnen der Elbestadt zur Wahl.
Erneut stehen sechs Top-Athletinnen der Elbestadt zur Wahl. © DNN / Archiv
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Der Stadtsportbund Dresden und die DNN suchen ab sofort Dresdens Sportlerinnen, Sportler, Mannschaften und Trainer des Jahres 2019. Stimmen Sie ab! In regelmäßiger Reihenfolge stellen wir die Kandidaten und Kandidatinnen in den verschiedenen Kategorien vor.

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Dresden. Sachsens Sportler des Jahres stehen schon fest, doch wer eroberte im vergangenen Jahr speziell in der Landeshauptstadt besonders die Herzen der Fans? Das wollen der Stadtsportbund und die DNN auch 2020 wissen und suchen ab sofort wieder jene Dresdner Sportler, Sportlerinnen und Trainer, die 2019 mit besonderen Leistungen auf sich aufmerksam machen und so bei den Sportanhängern punkten konnten. Wieder fiel es uns in fast allen Kategorien schwer, aus der Vielzahl von möglichen Kandidaten jeweils sechs für die Vorauswahl herauszufiltern. Die Endauswahl aber sollen wie immer Sie, liebe Leserinnen und Leser, treffen. Bis zum 22. Februar haben Sie Zeit Ihre Lieblinge auszuwählen, die dann auf der Dresdner Gala des Sports am 14. März im Kongresszentrum ausgezeichnet werden. Wir stellen alle Nominierten bis zum Ende der Umfrage noch einmal kurz in der Zeitung und auch im Internet vor. Den Anfang machen wie immer die Damen.

DURCHKLICKEN: Kandidatinnen in der Kategorie "Sportlerin des Jahres"

Wasserspringerin Tina Punzel vom Dresdner SC ist in den vergangenen beiden Jahren zur Vorzeigeathletin im deutschen Verband gereift. War schon 2018 für die 24-Jährige überaus erfolgreich, so setzte sie im vergangenen Jahr noch einen drauf. Im Juli feierte Punzel, der das Wasserspringen durch ihre Eltern in die Wiege gelegt wurde, ihren bislang größten Triumph. In Südkorea gewann sie im Mixed-Synchron mit dem Berliner Lou Massenberg Bronze und damit ihre erste WM-Medaille in ihrer Karriere. Dazu erkämpfte der Schützling von Boris Rozenberg im Einzel vom Dreimeterbrett den erhofften olympischen Quotenplatz. Nur wenige Wochen später sammelte die Sportsoldatin und Studentin der Wirtschaftswissenschaften bei der EM in Kiew gleich viermal Edelmetall. Nach Gold im Team-Event folgten Silber mit Lou Massenberg im Mixed, Bronze im Dreimeter-Einzel und zum Abschluss   Silber im Dreimeter-Synchron mit ihrer Berliner Partnerin Lena Hentschel. Zudem kann sich auch Rang vier im Turm-Synchron sehen lassen. Danach wurde die Erfolgsathletin zum zweiten Mal in Folge zur „Wasserspringerin des Jahres“ gewählt. Längst hat sie wieder neue Ziele ins Visier genommen. Mit Lena Hentschel, die inzwischen an ihrer Seite in Dresden trainiert, will sie in diesem Frühjahr auch noch den olympischen Quotenplatz im Synchron holen und dann natürlich bei den Spielen in Japan möglichst gut abschneiden. Zur Galerie
Wasserspringerin Tina Punzel vom Dresdner SC ist in den vergangenen beiden Jahren zur Vorzeigeathletin im deutschen Verband gereift. War schon 2018 für die 24-Jährige überaus erfolgreich, so setzte sie im vergangenen Jahr noch einen drauf. Im Juli feierte Punzel, der das Wasserspringen durch ihre Eltern in die Wiege gelegt wurde, ihren bislang größten Triumph. In Südkorea gewann sie im Mixed-Synchron mit dem Berliner Lou Massenberg Bronze und damit ihre erste WM-Medaille in ihrer Karriere. Dazu erkämpfte der Schützling von Boris Rozenberg im Einzel vom Dreimeterbrett den erhofften olympischen Quotenplatz. Nur wenige Wochen später sammelte die Sportsoldatin und Studentin der Wirtschaftswissenschaften bei der EM in Kiew gleich viermal Edelmetall. Nach Gold im Team-Event folgten Silber mit Lou Massenberg im Mixed, Bronze im Dreimeter-Einzel und zum Abschluss Silber im Dreimeter-Synchron mit ihrer Berliner Partnerin Lena Hentschel. Zudem kann sich auch Rang vier im Turm-Synchron sehen lassen. Danach wurde die Erfolgsathletin zum zweiten Mal in Folge zur „Wasserspringerin des Jahres“ gewählt. Längst hat sie wieder neue Ziele ins Visier genommen. Mit Lena Hentschel, die inzwischen an ihrer Seite in Dresden trainiert, will sie in diesem Frühjahr auch noch den olympischen Quotenplatz im Synchron holen und dann natürlich bei den Spielen in Japan möglichst gut abschneiden. ©
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Abstimmung auf zwei Wegen möglich

  • Bevorzugen Sie die Abstimmung über eine Stimmkarte, dann können Sie Flyer beim Eigenbetrieb Sportstätten, beim SSB in der Margon-Arena und in ausgewählten Filialen der Ostsächsischen Sparkasse erhalten. Jeder nominierte Sportler bekommt zudem Stimmkarten, die er selbst verteilen kann. Gewertet werden aber nur Originale, keine Kopien. Schicken Sie bitte Ihre Stimmkarte ausgefüllt bis zum 22. Februar an den Stadtsportbund Dresden, Geschäftsstelle Margon-Arena, Bodenbacher Straße 154 in 01277 Dresden.

An diesem Tag endet die Abstimmung auch online. Das Publikumsvotum geht zu zwei Dritteln in die Wertung ein, daneben gibt eine Jury aus Vertretern Dresdner Medien, der Stadt, vom SSB und der Ostsächsischen Sparkasse ihr Votum ab. Gewinnen können Sie: Eintrittskarten für die Sportgala am 14. März 2020 im Kongresszentrum sowie für Heimspiele der beliebtesten Dresdner Sportvereine.

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