01. November 2019 / 21:09 Uhr

Dresdner Eislöwen können Siegesserie nicht ausbauen

Dresdner Eislöwen können Siegesserie nicht ausbauen

Astrid Hofmann
Dresdner Neueste Nachrichten
Dresdens Kevin Lavallèe, 
27.09.2019,
Eishockey, DEL 2; Dresdner Eislöwen-Eispiraten Crimmitschau,

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Kevin Lavallèe schaut traurig drein. Für seine Mannschaft gab es in Kaufbeuren nichts zu holen. © Matthias Rietschel
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Cracks aus Elbflorenz müssen beim 1:4 in Kaufbeuren den Jokern die Punkte überlassen.

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Dresden. Nach drei Siegen in Folge ist die kleine Serie der Dresdner Eislöwen schon wieder gerissen. Bei Schlusslicht ESV Kaufbeuren mussten sich die Elbestädter am Freitagabend vor 2676 Zuschauern mit 1:4 (0:2, 1:1, 0:1) geschlagen geben. Am Sonntag empfangen die Schützlinge von Trainer Rico Rossi im letzten Spiel vor der Länderspielpause die Wölfe aus Freiburg. Die Eislöwen, die auf Nick Huard und Steve Hanusch verzichten mussten, erwischten keinen guten Start. Schon nach wenigen Sekunden kassierte Sebastian Zauner die erste Strafe, das Unterzahlspiel überstanden die Elbestädter zwar noch ohne Gegentreffer, aber die Hausherren dominierten nun das Spiel und kamen wenig später sogar in Unterzahl zu besseren Tormöglichkeiten als die Blau-Weißen in Überzahl. Den ersten Nadelstich setzte dann in der 7. Minute Sami Blomqvist, der sich gegen drei Dresdner durchsetzte und dann auch Florian Proske, der erneut den Vorzug vor Marco Eisenhut erhielt, überwand. Auch ein weiteres Überzahlspiel konnten die Eislöwen nicht nutzen, stattdessen baute Max Lukes drei Minuten vor der Pause im Powerplay nach Vorarbeit von Blomqvist die Führung auf 2:0 (17.) aus.

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Kein guter Start für Eislöwen

Die Eislöwen, die auf Nick Huard und Steve Hanusch verzichten mussten, erwischten keinen guten Start. Schon nach wenigen Sekunden kassierte Sebastian Zauner die erste Strafe, das Unterzahlspiel überstanden die Elbestädter zwar noch ohne Gegentreffer, aber die Hausherren dominierten nun das Spiel und kamen wenig später sogar in Unterzahl zu besseren Tormöglichkeiten als die Blau-Weißen in Überzahl. Den ersten Nadelstich setzte dann in der 7. Minute Sami Blomqvist, der sich gegen drei Dresdner durchsetzte und dann auch Florian Proske, der erneut den Vorzug vor Marco Eisenhut erhielt, überwand. Auch ein weiteres Überzahlspiel konnten die Eislöwen nicht nutzen, stattdessen baute Max Lukes drei Minuten vor der Pause im Powerplay nach Vorarbeit von Blomqvist die Führung auf 2:0 (17.) aus.

Eislöwen nicht on time

„Im ersten Drittel waren wir nicht bereit, sind immer einen Schritt zu spät gekommen und haben dadurch Strafen kassiert“, monierte später Rico Rossi, der in der Pause seine Mannschaft wohl erst einmal richtig munter machen musste. Obwohl seine Jungs mit mehr Power und Energie aus der Kabine kamen, kassierten sie trotzdem den nächsten Gegentreffer. Fabian Koziol hatte nach einem eigenen Schuss den Abpraller zur 3:0-Führung (28.) genutzt. Drei Minuten später konnten die Blau-Weißen in einer unübersichtlichen Situation auf 1:3 verkürzen. Nach Videobeweis wurde Mario Lamoureux als Torschütze angegeben. Während die Hausherren kurzzeitig verunsichert wirkten, ackerten die Dresdner weiter. Sie kamen aber bis zur Pause zu keinem weiteren Torerfolg, weil entweder die Schüsse geblockt wurden oder Stefan Vajs den Puck parierte.

Ungenügende Chancenverwertung

Trotzdem gaben die Elbestädter nicht auf. Als jedoch Ex-Eislöwe Max Schmidle den Vorsprung auf 4:1 (44.) ausbaute, wurde die Aufgabe für die Rossi-Schützlinge fast unlösbar. Sie gaben weiter Gas, setzten die Joker, die fünf Niederlagen in Folge eingesteckt hatten, permanent unter Druck. Doch es wollte einfach kein Tor mehr gelingen. Kapitän Thomas Pielmeier gab zu: „Wir sind zu zögerlich ins Spiel gestartet, haben blöde Strafen kassiert und dann auch unsere Chancen nicht genutzt.“ Rico Rossi erklärte nach der Partie: „Unser Überzahlspiel war diesmal zu uneffektiv. Dennoch haben die Jungs nach dem ersten Drittel alles gegeben, haben Chancen kreiert, aber es war zu spät und zu wenig. Hut ab aber vor Kaufbeuren, wie viele Schüsse sie geblockt haben.“

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