21. Februar 2021 / 20:12 Uhr

Dresdner Eislöwen lassen in Bietigheim zwei wichtige Punkte liegen

Dresdner Eislöwen lassen in Bietigheim zwei wichtige Punkte liegen

Astrid Hofmann
Dresdner Neueste Nachrichten
Trainer Andreas Brockmann haderte mit der Niederlage, denn die war vermeidbar. Brockmann, Trainer Dresdner Eislöwen
Trainer Andreas Brockmann haderte mit der Niederlage, denn die war vermeidbar. Brockmann, Trainer Dresdner Eislöwen © Steffen Manig
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Die Cracks von Trainer Andreas Brockmann führen nach dem ersten Drittel bereits mit 2:0, doch am Ende feiern die Gastgeber und gewinnen mit 4:3 nach Verlängerung.

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Bietigheim/Dresden. Nach der Heimniederlage gegen die Ravensburg Towerstars mussten sich die Dresdner Eislöwen am Sonnabend auswärts bei den Bietigheim Steelers knapp mit 3:4 (2:0, 0:1, 1:2, 0:1) nach Verlängerung geschlagen geben und mit einem Punkt begnügen.

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„Für mich sind das zwei verlorene Punkte. Wir haben bei fünf gegen fünf sehr klug gespielt, die Partie im Griff gehabt. Wir haben jedoch viel zu viele Strafen genommen und dann drei Tore in Unterzahl kassiert. Da war auf jeden Fall mehr drin“, haderte Eislöwen-Trainer Andreas Brockmann, der diesmal Torhüter Riku Helenius eine Verschnaufpause gab, stattdessen den jungen Nick Jordan Vieregge in den Kasten stellte. Damit konnte auch Evan Trupp wieder ins Aufgebot rücken.

Dotzler und Huard bringen die Eislöwen in Führung

Die Gäste aus Sachsen starteten gleich gut ins Spiel und Alexander Dotzler brachte die Blau-Weißen nach acht Minuten in Führung. Zwar vergab später Elvijs Biezais einen Penalty, doch Nick Huard baute den Vorsprung unmittelbar vor der Pause auf 2:0 aus.

Gleich nach Wiederbeginn sorgte Matt McKnight in Unterzahl für den 1:2-Anschluss (21.). Einige Strafzeiten der Dresdner konnten die Steelers in diesem Abschnitt nicht nutzen. Aber im Schlussdrittel gelang Riley Sheen im Powerplay zunächst der 2:2-Ausgleich (45.) und ebenfalls in Überzahl besorgte René Schoofs drei Minuten später die erstmalige Führung der Steelers. Die Elbestädter schlugen jedoch ebenfalls im Powerplay mit dem 3:3 (51.) durch Dennis Swinnen zurück. Den Siegtreffer für Bietigheim markierte Matt McKnight in der Verlängerung erneut in Überzahl.


Nach der achten Partie in 16 Tagen erhielten die Cracks zwei Tage frei, bevor es am Dienstag mit dem Training weitergeht. Am Freitag sind die Elbestädter dann in Bad Tölz gefordert.