03. März 2021 / 18:59 Uhr

Dresdner Eislöwen vor schweren Spielen gegen Kaufbeuren, in Freiburg und Heilbronn

Dresdner Eislöwen vor schweren Spielen gegen Kaufbeuren, in Freiburg und Heilbronn

Astrid Hofmann
Dresdner Neueste Nachrichten
Dresdens Nick Huard glaubt fest an die Play-offs.
Dresdens Nick Huard glaubt fest an die Play-offs. © Matthias Rietschel
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In fünf Tagen müssen die Dresdner Eishockeycracks dreimal ran. Die „Brockmänner“ erwarten am Donnerstag zuerst den EV Kaufbeuren und müssen anschließend zu den Freiburger Wölfen und Heilbronner Falken reisen. Ein wirklich schweres Programm.

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Dresden. Noch 16 Spiele stehen in der DEL2-Hauptrunde auf dem Plan. Gleich drei schwere Aufgaben haben die Dresdner Eislöwen in den nächsten fünf Tagen zu absolvieren. Los geht’s an diesem Donnerstag mit dem Heimspiel gegen den EV Kaufbeuren (19.30 Uhr). Es folgen die beiden Auswärtspartien am Sonnabend bei den Freiburger Wölfen und am Montag bei den Heilbronner Falken.

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Die Dresdner glauben an die Play-offs

Derzeit belegen die Elbestädter Platz zehn und haben acht Punkte Rückstand auf Rang acht. „Es ist noch alles offen, insgesamt sind 48 Punkte zu vergeben. Wenn wir unsere nächsten drei Gegner anschauen, die spielen alle um den achten Platz, sind alle heiß. Wir sollten jetzt nicht rechnen, sondern müssen unsere Aufgaben machen und Schritt für Schritt vorwärts gehen. Aber natürlich ist Kaufbeuren zehn Punkte vor uns und wir brauchen einen Sieg“, weiß auch Trainer Andreas Brockmann. Zumal es in dieser Saison keine Pre-Play-offs gibt und für die Teams ab Platz neun die Saison nach der Hauptrunde gelaufen ist. „Unser Glaube, dass wir die Play-offs erreichen, ist da“, beteuert auch Stürmer Nick Huard.

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Die Dresdner Eislöwen sichern sich einen 4:2-Erfolg bei den Eispiraten Crimmitschau. Zur Galerie
Die Dresdner Eislöwen sichern sich einen 4:2-Erfolg bei den Eispiraten Crimmitschau. ©

Mit Kaufbeuren wartet auf jeden Fall eine harte Nuss, denn das Team von Rob Pallin gewann im Februar neun der zwölf Spiele, rangiert auf Platz sieben. Deshalb betont Brockmann: „Sie haben zuletzt sehr erfolgreich gespielt und verfügen über zwei brandgefährliche Sturmreihen. Wir müssen unseren Job machen, sie unter Druck setzen und dürfen ihnen nicht zu viele Chancen geben.“

Bisher haben die Dresdner gegen die Allgäuer zwei Niederlagen und einen Sieg zu Buche stehen. Gegen Freiburg traten die Blau-Weißen erst zweimal an, verloren gegen den derzeitigen Tabellendritten zweimal. Elvijs Biezais, dessen Leistenverletzung erneut aufbrach, steht wohl diese Saison nicht mehr zur Verfügung. „Das dauert mindestens sechs Wochen“, bestätigt Brockmann.