11. März 2019 / 08:35 Uhr

Dresdner SC baut Führung in der Stadtoberliga aus

Dresdner SC baut Führung in der Stadtoberliga aus

Jens Jahn
Dresdner Neueste Nachrichten
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Smybolbild © Imago/Rust
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Der DSC profitiert von den Punktverlusten der Verfolger und steht mit 12 Punkten Vorsprung auf Platz 1 der Stadtoberliga Dresden. Radeberg macht einen wichtigen Schritt in Richtung Klassenerhalt. Aber auch auf den anderen Sportplätzen ging es hoch her.

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Dresden. Stadtoberliga-Spitzenreiter Dresdner SC hat seinen Vorsprung ausgebaut. Durch den 3:2 (2:0)-Sieg bei Süd-West und die 0:4 (0:3)-Schlappe von Zschachwitz bei Helios beträgt der Vorsprung des DSC nun zwölf Punkte auf Zschachwitz und Hellerau-Klotzsche. Gegner Süd-West machte es dem Ligaprimus aber nicht leicht. Eine 2:0-Führung der Gäste durch Daniel Forgber (37.) und Ahmad Ismail (42.) verkürzte Steve Kubot in der 55. Minute. Olaf Sieradzki stellte den Zwei-Tore-Abstand in der 84. Minute wieder her. Der Anschluss durch Vincent Liebisch 120 Sekunden später sorgte für eine spannende Schlussphase.

Zschachwitz stand bei Helios nach zwei Minuten nur noch zu zehnt auf dem Rasen. Daniel Dittmann sah für eine Notbremse die Rote Karte. „Das war es schon“, schwante Blau-Weiß-Trainer Jürgen Fischer nichts Gutes. Rocco Bischoff (10., 33.), Niels Grell (35.) sowie Sebastian Reichelt (87.) schossen Helios zu einem 4:0-Sieg. Beim 6:0 des Post SV gegen Dobritz erzielte Maximilian Findeisen vier Tore.

Spektakel bei Sachsenwerk

Einen überraschenden 3:1 (2:1)-Erfolg feierte Radeberg in Cossebaude. „Das waren drei wichtige Punkte für den Klassenerhalt. Wir wollen uns so schnell wie möglich aus der kritischen Zone befreien“, freute sich RSV-Coach Bodo Kleinschmidt.

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Hochdramatisch ging es beim 4:4 (1:3) zwischen Sachsenwerk und Hellerau-Klotzsche zu. Zunächst schienen die Gäste klar auf der Siegerstraße zu sein. Aaron Mehnert und Marcel Kramer schossen Hellerau in Front. Nach dem Gegentreffer von Benjamin Hocke stellte Robert Zwintzscher per Foulstrafstoß den alten Vorsprung wieder her. In der 62. Minute fiel durch Kramers zweiten Streich die scheinbare Vorentscheidung. Doch Sachsenwerk-Kapitän Tim Arnhold sowie Marc Sawusch trafen zum Anschluss. Dann musste Konrad Mühle vom Gastgeber minutenlang behandelt werden. Der 26-Jährige erlitt nach einem Zusammenprall eine Platzwunde. Der Notarzt gab Entwarnung, der dick bandagierte Mühle musste nicht ins Krankenhaus. In der 9. Minute der Nachspielzeit erzielte Sawusch tatsächlich noch den Ausgleich. Jens Jahn

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