03. November 2019 / 18:48 Uhr

Dresdner SC muss im Pokal-Viertelfinale gegen Aachen ran

Dresdner SC muss im Pokal-Viertelfinale gegen Aachen ran

Astrid Hofmann
Dresdner Neueste Nachrichten
Brie King stellt für Ivana Mrdak im Spiel gegen Aachen.
Brie King stellt für Ivana Mrdak im Spiel gegen Aachen. © Matthias Rietschel
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Dresdner Volleyballerinnen gewinnen in der ersten Runde beim MTV Stuttgart II sicher mit 3:0 und ziehen in die nächste Runde ein.

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Dresden. Ihre Pflichtaufgabe in der ersten Runde des DVV-Pokals haben die DSC-Volleyballerinnen bei Zweitligist Stuttgart souverän erledigt und sie treffen nun im Viertelfinale auf die Ladies in Black Aachen, gegen die sie in dieser Saison daheim eine knappe 2.3-Niederlage im Punktspiel kassierten. Der Vorverkauf für das Heimspiel am 23. November in der Margon-Arena begann bereits.

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Nachdem die ehemalige Potsdamerin Lisa Rühl die Lose für die Runde der letzten Acht gezogen hatte, freute sich DSC-Coach Alexander Waibl vor allem über das Heimrecht. „Das ist ein gutes Los, denn wir können in eigener Halle spielen. Natürlich erwartet uns eine schwierige Aufgabe gegen einen sehr starken Gegner, aber wir haben mit unseren Fans im Rücken eine gute Chance, das Halbfinale zu erreichen“, so der 51-Jährige, der zuvor in seiner alten Wirkungsstätte eine souveräne Leistung seiner Schützlinge gesehen hatte. In nur einer Stunde fertigten die DSC-Damen die Reserve von Allianz MTV Stuttgart mit 3:0 (25:8, 25:14, 25:14) ab. Dabei hatte er seine Stammformation auf drei Positionen verändert, gab Emma Cyris, Lucija Mlinar und Laura de Zwart Einsatzchancen. Für die Holländerin de Zwart war es nach ihrer Meniskus-OP der erste Pflichtspiel-Einsatz für den DSC. Und den bewältigte die 20-Jährige absolut souverän, war mit zehn Punkten zweitbeste Scorerin hinter Mlinar (12) und neben Camilla Weitzel (10).

Vor 212 Zuschauern setzte der DSC die Gastgeberinnen von Beginn an mit den Aufgaben unter Druck, ließen die Stuttgarterinnen nicht zur Entfaltung kommen. In allen drei Sätzen verschafften sich die Elbestädterinnen schnell einen komfortablen Vorsprung, der auch nie aus der Hand gegeben wurde. Die einzige Auszeit, die Alexander Waibl nahm, war nach drei vergebenen Matchbällen. Danach versenkte Emma Cyris den vierten und machte damit den Sieg perfekt.