04. Januar 2022 / 21:43 Uhr

Dresdner SC startet mit Niederlage gegen Wiesbaden ins neue Jahr

Dresdner SC startet mit Niederlage gegen Wiesbaden ins neue Jahr

Astrid Hofmann
Dresdner Neueste Nachrichten
Kveta Grabovsk? (VCW #18)/ Dalila-Lilly Topic (VCW #9)/ Lena Gro?e Scharmann  (VCW #10)/ Jennifer Janiska (Dresdner SC #6)/ 

Volleyball 1.Bundesliga Frauen VC Wiesbaden vs Dresdner SC - 06.10.2021
Wie bereits beim Hinspiel in Wiesbaden verliert der DSC die Partie. © Corinna Beck
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Aus der geplanten Revanche für die Hinspielniederlage ist gegen Wiesbaden nichts geworden. Die Dresdnerinnen hatten zunächst Mühe, ins Spiel zu kommen, kämpften sich zurück, unterlagen dann aber im Tiebreak.

Dresden. Die Volleyball-Frauen des Dresdner SC sind am Dienstag mit einer Niederlage ins neue Jahr gestartet. In einer hart umkämpften Partie unterlagen die Schützlinge von Alexander Waibl dem VC Wiesbaden nach einem 0:2-Satzrückstand am Ende mit 2:3 (24:26, 23:25, 25:19, 25:20, 12:15). Damit verpasste der deutsche Meister die erhoffte Revanche für die 0:3-Hinspielniederlage und kassierte zum Auftakt der Bundesliga-Rückrunde die vierte Niederlage. Derweil wurde das für Samstag geplante Spiel der DSC-Damen in Neuwied abgesagt, nachdem beim Aufsteiger Corona-Fälle festgestellt worden waren.

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Die Gastgeberinnen, die auf die verletzte Libera Teodora Pusic (Schulterprobleme) verzichten mussten, hatten zu Beginn Mühe, ins Spiel zu finden. Gegen eine gut eingestellte Wiesbadener Mannschaft hatten die DSC-Damen vor allem Defizite in der Block- und Feldabwehr. Doch im dritten und vierten Abschnitt steigerten sie sich in allen Elementen und agierten sowohl in Annahme, Angriff und vor allem der Abwehr kompakter.

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Im entscheidenden Tiebreak aber schlichen sich wieder zu viele Fehler ein, die der Gegner eiskalt zu nutzen wusste. Dabei überwand vor allem die zur MVP gekürte Laura Künzler (26 Punkte) immer wieder die DSC-Abwehr. Ausgerechnet ihrer Schweizer Nationalmannschaftsgefährtin und DSC-Top-Scorerin Maja Storck (27 Punkte) unterlief nach 124 Minuten beim zweiten Matchball von Wiesbaden ein Aufschlagfehler.