03. Mai 2020 / 12:34 Uhr

Dritte Runde des "Finish-It-Cup" vom Sächsischen Fußballverband absolviert

Dritte Runde des "Finish-It-Cup" vom Sächsischen Fußballverband absolviert

Heiko Henschel
Leipziger Volkszeitung
finish it cup
Das Teilnehmerfeld beim "Finish-It-Cup" lichtet sich langsam. © dpa
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So langsam trennt sich die Spreu vom Weizen. Im K.O.-Modus qualifizieren sich die Sieger alle zwei bis drei Tage für die nächsten Runden, bis der Sieger des Turniers schließlich feststeht. Die Entscheidung wird am 10. Mai 2020 in einem Final-Four-Event fallen.

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Leipzig. Es liegt zweifellos in der Natur der Sache, dass sich die regionalen Reihen beim vom Sächsischen Fußballverband organisierten Finish-It-Cup mittlerweile spürbar gelichtet haben. Bei der auf der Spielkonsole durchgeführten Meisterschaft zur Ermittlung des besten FIFA-Vereins im Freistaat ist in den vergangenen Tagen die sogenannte Runde der letzten 64 absolviert worden.

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Die unheimlich starke Fraktion des FC Grimma ist allerdings von ursprünglich sieben an den Start gegangenen Akteuren inzwischen auf ein Dreigestirn zusammen geschmolzen. Den Sprung in die 4. Runde haben Oscar Kupfer, Fabio Riedl und Georg Schirmer geschafft. Kupfer behielt im vereinsinternen Duell gegen seinen Mannschaftskameraden Tim Scheibe mit 2:1 die Oberhand, Riedl hatte gegen Nick Reinhold vom Oberlungwitzer SV mit 2:0 das bessere Ende für sich und Schirmer setzte sich gegen Tim Limmer vom VFC Plauen mit demselben Ergebnis durch.

Noch einige hohe Hürden zu überspringen

Dem Trennen von Spreu und Weizen fielen unterdessen neben Scheibe auch Toni Ziffert und Pascal Birkigt zum Opfer. Ziffert zog gegen Andy Uhlig vom Oberlungwitzer SV mit 1:2 den Kürzeren, während Birkigt gegen Daven Fengler vom SV Liebertwolkwitz mit dem gleichen Resultat das Nachsehen hatte. Die Segel streichen musste ebenfalls Roy Treibl vom SV Regis-Breitingen, welcher gegen David Frischmann vom VfL Chemnitz mit 1:2 unterlag. Treibls ehemalige Teamkollegen vom Bornaer SV (Marcel Rautenberg, Etienne Wangermann, Tom Haase und Nick Brehmert) waren bereits in der vorherigen Runde aus dem Wettbewerb ausgeschieden.

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Selbiges Schicksal ereilte das aus Stanley Steenbeck, Richard Schwitzky, Benjamin Brambor und Roy Lißner bestehende Quartett vom Roßweiner SV. Nicht mehr dabei sind in der Zwischenzeit auch Jan und Sven Schumann vom SC Partheland. Das benachbarte Grimmaer Trio Kupfer, Riedl und Schirmer hält somit in der erneut im KO-Modus stattfindenden Runde 4 die lokale Fahne hoch. Bill Lehmann (TuS Leutzsch), Maximilian Moder (Sportfreunde Dresden-Nord) und Nick Möller (SpVgg Dresden-Löbtau) heißen die Konkurrenten auf dem Weg in Richtung Achtelfinale. Im Muldental, dem Leipziger Südraum und im Raum Döbeln ist verstärktes Daumen drücken angesagt. Schließlich soll der Titel ins Gebiet des hiesigen Kreisfußballverbandes geholt werden. Um das zu bewerkstelligen, gilt es allerdings noch einige hohe Hürden zu überspringen.