08. November 2021 / 13:23 Uhr

Dritter Sieg in Folge: SG Taucha bestätigt gegen Blau-Weiß Leipzig gute Form

Dritter Sieg in Folge: SG Taucha bestätigt gegen Blau-Weiß Leipzig gute Form

Frank Müller
Leipziger Volkszeitung
Maaz Abdelrahim jubelt nach seinem Treffer zum 3:1.
Maaz Abdelrahim jubelt nach seinem Treffer zum 3:1. © Christian Modla
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Am Samstagnachmittag konnte die SG Taucha zu Hause gegen Blau-Weiß Leipzig mit 3:1 gewinnen. Schon früh im Spiel stellte die Mannschaft von Trainer Marcus Jeckel die Weichen auf Sieg. Auch der SSV Markranstädt gewann mit 3:2 gegen den Großenhainer FV.

Leipzig. Mit einem 3:1-Sieg über Blau-Weiß Leipzig zeigte Fußball-Sachsenligist SG Taucha erneut eine ausgezeichnete Form. Ein Zuschauer staunte: „So frühe Tore haben wir hier ja lange nicht gesehen.“ Denn die Gastgeber gingen bereits in der 3. Minute, mit dem ersten echten Angriff des Spiels, in Führung. Emilio Luis hatte sich am rechten Flügel durchgesetzt, seine Flanke fand in Franz Boltze einen dankbaren Abnehmer. Das 2:0 war noch schöner: Nachdem sich die Tauchaer über links „durchgefummelt“ hatten, kam der Ball zu Steffen Scheunpflug, der fulminant und schusstechnisch anspruchsvoll ins Netz hämmerte.

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Nach der Pause nutzte Lukas Heither eine Fehlerkette der SG zu Anschluss, ehe der eingewechselte Maaz Abdelrahim per Schuss ins lange Eck den alten Ab- sowie Endstand herstellte. „Wir haben den Ball gut laufenlassen“, lobte SG-Trainer Marcus Jeckel. „Der Sieg war verdient.“ Jeckels Elf ist damit vier Partien in Folge ungeschlagen.

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Die SG Taucha gewann am Samstag daheim gegen Blau-Weiß Leipzig mit 3:1. Zur Galerie
Die SG Taucha gewann am Samstag daheim gegen Blau-Weiß Leipzig mit 3:1. ©

Noch besser ist die Serie des SSV Markranstädt, der diesmal Tabellenführer Großenhainer FV per 3:2 stolpern ließ. Der nun sieben Mal ungeschlagene SSV führte durch Roman Noguera und Marcel Nüchtern bereits 2:0, musste aber binnen knapp drei Minuten das 2:2 hinnehmen. Lars Freigang brachte die Gastgeber wieder auf die Siegerstraße. „Das ist unsere Stärke, der Ausgleich warf uns nicht aus der Bahn“, freute sich SSV-Trainer Olaf Brosius.