28. April 2022 / 12:48 Uhr

"Das ist ja kein Druck": So gelassen gibt sich der FC Schalke 04 im Aufstiegskampf 

"Das ist ja kein Druck": So gelassen gibt sich der FC Schalke 04 im Aufstiegskampf 

Redaktion Sportbuzzer
RedaktionsNetzwerk Deutschland
Die Schalker Verantwortlichen wollen am Saisonende den Aufstieg in die Bundesliga feiern.
Die Schalker Verantwortlichen wollen am Saisonende den Aufstieg in die Bundesliga feiern. © IMAGO/Sven Simon
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Der FC Schalke 04 besitzt auch nach der 1:4-Schlappe gute Chancen auf die Bundesliga-Rückkehr. S04-Sportdirektor Rouven Schröder und Trainer Mike Büskens erleben keinen Druck und sehen den Klub gut gewappnet für den Aufstiegskampf.

Der FC Schalke 04 gibt sich trotz der ernüchternden 1:4-Heimniederlage im Spitzenspiel der 2. Bundesliga gegen Werder Bremen gelassen im Aufstiegskampf. "Das ist ja kein Druck. Das ist was ganz Positives", sagte Rouven Schröder, der Sportdirektor des Tabellenzweiten: "Wir haben uns eine sehr gute Ausgangsposition geschaffen. Also, wenn man sich darauf nicht freut, was wir jetzt in den letzten zwei Wochen für einen Sprung machen können..."

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Deshalb wehre er sich auch nicht gegen Euphorie im Umfeld. "Gegen Euphorie haben wir nix", sagte Schröder: "Es ist schön, dass es sie wieder gibt. Dieses positive Denken, dieses auch mal verrückte Denken.“ Nach der Niederlage gegen Bremen habe ihn "diese bodenlose Unterstützung der Fans sehr berührt".

Interimstrainer Mike Büskens erklärte, er habe die Spieler mit Erinnerungen an alte Erfolge motiviert. "Ich habe ihnen gesagt: Jungs, wenn wir hochgehen, werdet ihr Dinge erleben, die ihr in eurem Leben noch nicht erlebt hat", sagte der "Eurofighter" von 1996. Auch der Coach ist sich sicher, dass nach Bremen "die Wunden geleckt sind". Deshalb gehe er "guten Mutes" in das Spiel am Freitagabend (18.30 Uhr, live mit Sky Ticket/[Anzeige]) beim SV Sandhausen.

Ob der Nachfolger des erfolgreichen Büskens, der wieder zurück ins zweite Glied gehen will, schon feststeht, wollte Schröder derweil nicht verraten. Sicher sei, dass der neue Trainer den Aufstieg nicht zur Bedingung machen darf. "Schalke steht für sich. Schalke muss gewollt sein", sagte Schröder: "Und der neue Trainer muss sich zu hundert Prozent damit identifizieren."

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