27. November 2019 / 08:42 Uhr

DSC-Trainer Alexander Waibl bläst zur Aufholjagd

DSC-Trainer Alexander Waibl bläst zur Aufholjagd

Astrid Hofmann
Dresdner Neueste Nachrichten
5.10.2019,
Trainer Alexander Waibl (DSC),
Volleyball Bundesliga, Dresdner SC - SC Potsdam 1:3,
© by Matthias Rietschel; 
www.rietschel-foto.de, 
info@rietschel-foto.de,
rietschel2@freenet.de,
0172-3511011;
Mit seinen DSC-Damen will Trainer Alexander Waibl in der Tabelle weiter an Boden gutmachen. © Matthias Rietschel
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Der DSC Volleyball-Damen gastieren am Mittwoch beim USC Münster. DSC-Coach Alexander Waibl trifft nicht nur auf ehemalige DSC-Spielerinnen, sondern auch auf seine Schützlinge der deutschen B-Auswahl.

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Dresden. Nach dem zähen Saisonstart konnten die DSC-Volleyballerinnen mit dem Einzug ins Pokal-Halbfinale ein Achtungszeichen setzen. Entscheidend sei, dass die Mannschaft immer besser Volleyball spiele, hatte Trainer Alexander Waibl einen klaren Aufwärtstrend bei seinen Schützlingen ausgemacht. Den wollen die Elbestädterinnen jetzt auch in der Bundesliga bestätigen. An diesem Mittwoch gastieren die DSC-Damen beim Tabellenachten USC Münster, der nur zwei Zähler weniger auf dem Konto hat.

Konstanz in Leistung bringen

„Wir müssen es in den nächsten Wochen schaffen, möglichst viele Punkte einzusammeln, um in der Tabelle weiter nach oben zu kommen“, bläst Alexander Waibl zur Aufholjagd. Nachdem er seinen Schützlingen am Sonntag frei gab, habe man in den Trainingseinheiten am Montag und Dienstag weiter daran gearbeitet, alles was gut geklappt hat gegen Aachen, zu festigen und zu stabilisieren. „Es ist wichtig, Konstanz in unsere Leistungen zu bringen und unser Niveau in jedem Spiel durchzuziehen“, so der DSC-Coach.

🚌 Next stop: Sporthalle Berg Fidel 🏁 Wir sind auf dem Weg nach Münster mit dem klaren Ziel, an die Pokal-Leistung vom...

Gepostet von DSC Volleyball Damen am Dienstag, 26. November 2019

Waibls Wiedersehen

Kein Gegner sei dabei zu unterschätzen, zumal sich die Liga in dieser Saison bislang ausgeglichener als in den Jahren zuvor präsentiere. „Auch Münster ist eine junge Mannschaft, die es gerade daheim jedem Gegner schwer machen und ihn ärgern kann“, weiß Waibl, für den die Partie am Berg Fidel „etwas Besonderes“, wie er selbst sagt, sein wird. Denn da stehen nicht nur die beiden Ex-Dresdnerinnen Juliane Langgemach und Barbara Wezorke im Kader, sondern auch vier junge Spielerinnen, mit denen der 51-Jährige in diesem Sommer als Coach der deutschen B-Auswahl bei der Universiade im Einsatz war. „Ich habe Lina Alsmeier, Linda Bock, Liza Kastrup und Luisa Keller als sehr talentierte, ehrgeizige Mädels kennen und schätzen gelernt“, hatte der Dresdner Coach schon direkt nach dem Event in Neapel das Quartett gelobt.

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Taktik gegen die Gastgeber?

Umso besser weiß er, was seine Mannschaft jetzt in Münster erwartet. „Sie schlagen sehr druckvoll auf, verfügen auf allen Positionen über gute Angreiferinnen und Trainer Teun Buijs verändert immer wieder mal sein System. Darauf müssen wir uns einstellen“, so Waibl, der neben Kapitän Mareen von Römer auch auf Emma Cyris verzichten muss. Die Angreiferin blieb wegen eines Infektes daheim.

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