12. Januar 2019 / 13:52 Uhr

"Du musst die Chance nutzen": Robben empfiehlt Hudson-Odoi Wechsel zum FC Bayern

"Du musst die Chance nutzen": Robben empfiehlt Hudson-Odoi Wechsel zum FC Bayern

Angelo Freimuth
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Arjen Robben rät Chelsea-Youngster Hudson-Odoi zu Wechsel zum FC Bayern.
Arjen Robben rät Chelsea-Youngster Hudson-Odoi zu Wechsel zum FC Bayern. © Getty/Montage
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Callum Hudson-Odoi soll beim FC Bayern das Erbe von Franck Ribéry und Arjen Robben antreten. Der Niederländer riet dem Engländer zum Wechsel nach München, allerdings stocken die Verhandlungen.

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Seit Wochen wirbt der FC Bayern München um die Dienste von Callum Hudson-Odoi. Inzwischen hat der deutsche Rekordmeister wohl ein Angebot über umgerechnet 39 Millionen Euro an den FC Chelsea abgegeben, um den 18-Jährigen aus London loszueisen. Auch Arjen Robben sieht in dem Angreifer einen Spieler mit großem Potenzial und riet dem Junioren-Nationalspieler zu einem Wechsel nach München.

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Alphonso Davies, Amadou Haidara und Sebastian Rode - nur drei Transfers, die Bundesliga-Klubs in diesem Winter getätigt haben. Der SPORTBUZZER zeigt die Wechsel im Januar. ©
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"Er ist einer der besten Nachwuchsspieler Europas", schwärmte der Niederländer gegenüber beIN Sports und schickte dem Youngster eine klare Botschaft: "Wenn du so eine Chance bekommst, dann solltest du sie nutzen." Beim FC Bayern soll der junge Engländer in die Fußstapfen der scheidenden Altstars Franck Ribéry und Arjen Robben treten. Sportdirektor Hasan Salihamidzic hatte zuletzt in Bezug auf Hudson-Odoi klare Worte gewählt: "Ein sehr interessanter Spieler, den wir unbedingt verpflichten wollen."

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Allerdings sind die Verhandlungen mit dem FC Chelsea zuletzt ins Stocken geraten. Die "Blues" würden den 18-Jährigen gerne halten und kritisierten die Methoden des deutschen Rekordmeisters, der bereits mit dem Spieler verhandelt haben soll, bevor Chelsea informiert wurde. "Ich finde das nicht professionell. Sie sprechen über einen Spieler, der bei Chelsea unter Vertrag steht. Sie haben unseren Klub nicht respektiert", verurteilte Trainer Maurizio Sarri den FC Bayern.

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