08. November 2019 / 21:38 Uhr

Dynamo Dresden besiegt Wehen: Das sagen Spieler und Trainer

Dynamo Dresden besiegt Wehen: Das sagen Spieler und Trainer

Redaktion Sportbuzzer
RedaktionsNetzwerk Deutschland
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Wichtig: Die SG Dynamo Dresden entscheidet das Kellerduell gegen Wehen Wiesbaden mit 1:0 für sich.
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Dynamo Dresden verschafft sich ein wenig Luft und gewinnt das Kellerduell gegen Wehen Wiesbaden. Wir haben nach dem Abpfiff Stimmen der Beteiligten gesammelt.

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Dresden. Aufatmen bei DynamoDresden: Der sächsische Fußball-Zweitligist kann noch gewinnen, bezwang am Freitagabend den direkten Abstiegs-Konkurrenten SV Wehen Wiesbaden mit 1:0 (1:0) und zieht infolge des dritten Saisonsiegs wieder an den Hessen vorbei auf den 17. Tabellenplatz. Alexander Jeremejeff (41.) erzielte vor 25 444 Zuschauern im Rudolf-Harbig-Stadion das Tor des Abends. dpa

DURCHKLICKEN: Die Stimmen zum Spiel

Cristian Fiel (Trainer Dynamo Dresden): In der strittigen Szene war ich schon wieder damit beschäftigt zu überlegen: Was gebe ich den Jungs jetzt mit? Und auf einmal fängt der Schiedsrichter an zu überlegen. Da war das Glück auf unserer Seite, das steht außer Frage. Ich glaube, wer heute erwartet hat, dass wir Fußball zelebrieren, den hätte ich schon vorher enttäuschen können, denn es war klar, dass es schwer wird, weil Wehen immer wieder gefährlich wird. Weil Schäffler immer wieder gut den Ball festmacht und sie dann schnell nachrücken. Wir hätten auch noch die eine oder andere Torchance nutzen können, um den Sack zuzumachen und Ruhe zu haben, aber das haben wir nicht geschafft. Zur Galerie
Cristian Fiel (Trainer Dynamo Dresden): "In der strittigen Szene war ich schon wieder damit beschäftigt zu überlegen: Was gebe ich den Jungs jetzt mit? Und auf einmal fängt der Schiedsrichter an zu überlegen. Da war das Glück auf unserer Seite, das steht außer Frage. Ich glaube, wer heute erwartet hat, dass wir Fußball zelebrieren, den hätte ich schon vorher enttäuschen können, denn es war klar, dass es schwer wird, weil Wehen immer wieder gefährlich wird. Weil Schäffler immer wieder gut den Ball festmacht und sie dann schnell nachrücken. Wir hätten auch noch die eine oder andere Torchance nutzen können, um den Sack zuzumachen und Ruhe zu haben, aber das haben wir nicht geschafft." ©
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